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ARV Oberpfalz
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Sturmtief Zoltan fordert integrierte Leitstelle Oberpfalz-Nord

Amberg/Weiden. Das Sturmtief Zoltan der letzten Nacht hielt die Disponenten der integrierten Leitstelle Oberpfalz-Nord mit 142 Ereignissen in Atem. Die Unwettereinsätze konzentrierten sich hauptsächlich auf umgestürzte Bäume auf Fahrbahnen und Wasser im Keller.

Sturmtief Zoltan fordert integrierte Leitstelle Oberpfalz-Nord

Die Betriebsstätte Weiden verzeichnete insgesamt 87 Feuerwehreinsätze, wobei die Schwerpunkte in Tirschenreuth und im östlichen Landkreis Neustadt/WN lagen. Die meisten Alarmierungen erfolgten zwischen 18 und 21 Uhr, Telefonleitungen wurden durch die umgestürzten Bäume abgerissen. Auch wurden Weihnachtsbeleuchtungen umgeworfen und auf die Straße gewirbelt. Ein abgedecktes Dach in Mallersricht erforderte ebenfalls den Einsatz der Rettungskräfte. Verletzte wurden nicht gemeldet.

Auch im Landkreis Amberg-Sulzbach war viel los

Insgesamt wurden 55 Feuerwehreinsätze in Amberg verzeichnet, wobei keine besonderen Vorkommnisse im Rettungsdienst auftraten. Die Betriebsstätte in Amberg verzeichnete keine Einsatzschwerpunkte mit dem Sturm.

Jedoch zeigte sich in Rosenberg eine kritische Situation, als ein Keller durch Regenwasser aus einem angrenzenden Feld überflutet wurde. Feuerwehr und THW reagierten prompt, indem sie einen Entwässerungsgraben anlegten. Trotz dieser Maßnahmen blieb die Stabilität des Gebäudes gefährdet, wodurch ein Bagger und ein Statiker hinzugezogen wurden.

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