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Tatverdächtiger nach tödlicher Attacke in Regensburg vor Haftrichter

Regensburg. Einen Tag nach dem tödlichen Angriff in einer Bankfiliale laufen die Ermittlungen, Anwohner sind erschüttert. Der 20-Jährige kommt am Vormittag zum Haftrichter, um 14 Uhr informieren Polizei und Staatsanwaltschaft.

Tatverdächtiger nach tödlicher Attacke in Regensburg vor Haftrichter

Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik
Der Tag nach dem Bank-Drama in Regensburg: Anwohner unter Schock. Foto: NEWS5 / Sebastian Pieknik

Nach dem tödlichen Gewaltverbrechen in einer Bankfiliale in Regensburg laufen die Ermittlungen der Kriminalpolizei auch am Tag danach auf Hochtouren. Vor Ort sichern Ermittler weiterhin Spuren und rekonstruieren den genauen Ablauf der Tat. Zudem wird der festgenommene 20-jährige Tatverdächtige im Laufe des Vormittags dem Haftrichter vorgeführt. Polizei und Staatsanwaltschaft wollen um 14 Uhr in einer Pressekonferenz weitere Informationen zu den Hintergründen bekannt geben.

Ermittlungen und Pressekonferenz

Am Donnerstag hatte ein Großeinsatz die Stadt in Atem gehalten: Ein bewaffneter Mann drang in eine Bankfiliale ein und verletzte einen Bankmitarbeiter mit einem Messer tödlich. Bei dem Opfer handelt es sich um den Filialleiter. Sein Rucksack und seine Aktentasche stehen noch im Büro. Die Tür ist mit einem Aufkleber der Spurensicherung versiegelt.

Festnahme und laufende Ermittlungen

Spezialkräfte der Polizei nahmen den Tatverdächtigen am Donnerstagnachmittag (24. Juli 2026) schließlich fest. Zwei Personen konnten unverletzt aus der Bank gebracht werden. Gegen den Mann wird unter anderem wegen eines Tötungsdelikts und eines Raubüberfalls ermittelt.

[Update 10:30 Uhr]

Anwohner zeigen sich tief betroffen und teilweise verstört. Vor Ort teilen sie ihre Gedanken mit einem NEWS5-Reporter: „Ich habe dann auf einmal eine Zitterattacke bekommen. Irgendwie fühlt man sich nicht mehr wohl hier“, erzählt eine Frau. „Man geht zur Arbeit und das kann einfach so schnell vorbei sein. […] Und man versteht nicht, was in jemandem vorgeht, das zu tun“, sagt eine weitere Anwohnerin. „Die Welt wird immer kranker“, meint eine weitere Frau. „Geld regiert die Welt“, so die Dame weiter.

Ein Mann berichtet, dass Scharfschützen bei seiner Freundin auf dem Balkon postiert waren: „Die haben geklingelt, ob sie sich da postieren dürfen. Und dann sind die wirklich auf dem Balkon bei ihr gestanden und haben halt Ausschau gehalten nach dem Täter.“

[Update 14:30 Uhr]

Nach Aussagen der Polizei durfte der Verdächtige wegen Vorfällen in der Vergangenheit keine Waffen besitzen. Wenige Tage vor der Tat begab er sich selbst zur Polizei, um sich wegen angeblicher Sachbeschädigungen selbst zu stellen. Er wurde kurz in Gewahrsam genommen und wenig später wieder entlassen, da kein Haftgrund vorlag.

Pflege Oberpfalz
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