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Alois Übelmesser siegt beim Schafkopfnachmittag in Pechbrunn

Pechbrunn. Beim Schafkopfnachmittag im Sportheim spielten 44 Teilnehmer um Punkte; dazu servierte das Team Leberkäs mit Spiegelei und Kartoffelsalat. Es siegte Alois Übelmesser vor Benedikt Pakull.

Pechbrunn. Beim Schafkopfnachmittag im Sportheim spielten 44 Teilnehmer um Punkte; dazu servierte das Team Leberkäs mit Spiegelei und Kartoffelsalat. Es siegte Alois Übelmesser vor Benedikt Pakull.
Blick ins Sportheim. Foto: Markus Renner

Alois Übelmesser siegt beim Schafkopfnachmittag in Pechbrunn

Gastbeitrag von: Markus Renner

Das Sportheim Pechbrunn präsentierte sich in bester Atmosphäre: nummerierte Tische mit Regeln, Karten, Kugelschreibern und kleinen Kartenschüsserln. Die Kühlung war gefüllt, das Wirteteam bestens aufgelegt. Der Küchenchef grinste über beide Backen; er konnte wieder einmal in der Küche hantieren und sein Personal schikanieren. Freudig begrüßte der SV-Freunde-Chef Günter Geiler die anwesenden Kartenfreunde. Der Schreiber dieser Zeilen erklärte die Regeln und erinnerte noch kurz an das saubere Punkteschreiben. Dann ging es los und die Tischnummern wurden gezogen.

Schafkopfnachmittag im Sportheim Pechbrunn

Ein Imker erinnerte sich an seinen Bienenschwarm: „Mit der Kaltschale waren die Anwesenden zwar nicht ganz so geschmeidig unterwegs wie meine kleinen nützlichen Insekten, aber genauso zielstrebig. Jeder hatte seinen Platz gefunden, Respekt!“

Taktik, Witz und 44 Spieler am Tisch

Amateure und Profis oder solche, die glaubten, sie seien welche, spielten sich die Karten zu. Mit taktischen Finten, allerlei unnützen Sprüchen, liebevollen Beleidigungen, a bisserl Alkohol und sonstigem Schabernack duellierten sich die insgesamt 44 Spieler um Punkte und Stiche. Am Ende hatten es dann tatsächlich doch auch alle geschafft. Der Hinweis von diesem Schreiber war allerdings umsonst. Das Zusammenzählen der Punkte war für viele Tische die schwierigste Aufgabe und er musste sogar mitzählen. Letztendlich konnte eine Rangliste erstellt werden.

Auf Platz eins kam völlig verdient Alois Übelmesser. Respekt und Applaus! Auf den Plätzen folgten Benedikt Pakull und Wolfgang Mößinger sen. Der letzte Platz wurde mit einer Überraschung belohnt – eine Flasche staubiger Kümmellikör.

Ergebnisse und zünftige Brotzeit

Zur Brotzeit hatte sich das Sportheim-Team einen echten kulinarischen Hochgenuss für die Geschmacksnerven einfallen lassen: frisch angebratenen Leberkäs, garniert mit Spiegelei von glücklichen Hühnern, liebevoll kredenzt mit Röstzwiebeln. Dazu wurde cremiger Kartoffelsalat gereicht. Ein kurzweiliger und spaßiger Nachmittag im Sportheim. Besten Dank an jeden Einzelnen, der gekommen war.

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