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Bewerbungen für Sparda-Bank-Kunstpreis 2026 in Amberg gestartet

Amberg. Die Stadt und die Sparda-Bank vergeben 2026 erneut den Sparda-Bank-Kunstpreis Amberg für junge Talente aus Ostbayern. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert; Bewerbungen sind bis zum 1. Juni 2026 möglich.

Bewerbungen für Sparda-Bank-Kunstpreis 2026 in Amberg gestartet

Foto: Georg Birner
Foto: Georg Birner

Auch im Jahr 2026 vergeben die Stadt Amberg und die Sparda-Bank Ostbayern eG den „Sparda-Bank-Kunstpreis Amberg“, einen Nachwuchspreis für Künstlerinnen und Künstler aus dem ostbayerischen Raum. Ziel dieser mittlerweile etablierten Förderung ist es, junge Menschen mit außergewöhnlichen Begabungen im Bereich der Bildenden Kunst in der Öffentlichkeit vorzustellen und deren künftige Entwicklung auch in finanzieller Hinsicht zu unterstützen.

Teilnahmevoraussetzungen und Fristen

Bewerben können sich Nachwuchskünstlerinnen und -künstler aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie oder neue Medien. Bis 1. Juni 2026 haben sie die Möglichkeit, ihre Arbeiten bei der Stadt Amberg einzureichen. Der „Sparda-Bank-Kunstpreis Amberg“ ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert, wobei der Betrag im Falle mehrerer Preisträgerinnen und Preisträger auf diese aufgeteilt werden kann.

Vorschläge für die Preisvergabe werden von jedermann angenommen. Bedingung ist jedoch, dass die Bewerberinnen und Bewerber durch Geburt, Leben oder Werk mit der Region Ostbayern, also mit Niederbayern oder der Oberpfalz, verbunden sind. Ebenso dürfen sie bis Bewerbungsschluss das 30. Lebensjahr nicht vollendet haben. Die Bewerbungen nimmt die Stadtgalerie der Stadt Amberg in der Zeughausstraße 18 in 92224 Amberg unter der Mailadresse stadtgalerie@amberg.de in digitaler Form entgegen.

Erforderliche Unterlagen

Die Anträge sollten ein Anschreiben, einen Lebenslauf und einen Überblick über den künstlerischen Werdegang enthalten. Außerdem müssen drei bis vier Aufnahmen von Werken beigefügt werden sowie eine Einverständniserklärung enthalten sein, dass die Nachweise über künstlerische Tätigkeiten und Exponate der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen. Optimalerweise sind die gesamten Unterlagen in einer PDF-Datei zusammengefasst.

Nach dem Ende der Bewerbungsfrist am 1. Juni wählt eine Jury unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Preisträger aus. Der Rechtsweg gegen Entscheidungen über die Preisvergabe ist ausgeschlossen.

Kontakt und weitere Informationen

Für weitere Informationen steht Julia Riß vom Stadtmuseum Amberg, Zeughausstraße 18, unter Telefon 09621 10-1283 sowie unter der E-Mail-Adresse stadtgalerie@amberg.de zur Verfügung.

Die Website der Stadtgalerie Alte Feuerwache ist über die Homepage des Museums www.stadtmuseum-amberg.de erreichbar.

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