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Bayernwerk
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Die zwoa Schneidig'n begeistern bei der Eröffnung der Sommerserenaden

Waidhaus. „Die zwoa Schneidig’n“ eröffneten die Waidhauser Sommerserenaden 2026 wegen Regens im Rathaussaal und begeisterten das volle Haus mit zünftiger Volksmusik und Witz. Christian Müller und Manfred Wild rissen das Publikum mit.

Waidhaus. „Die zwoa Schneidig’n“ eröffneten die Waidhauser Sommerserenaden 2026 wegen Regens im Rathaussaal und begeisterten das volle Haus mit zünftiger Volksmusik und Witz. Christian Müller und Manfred Wild rissen das Publikum mit.
Waidhaus. „Die zwoa Schneidig’n“ eröffneten die Waidhauser Sommerserenaden 2026 wegen Regens im Rathaussaal und begeisterten das volle Haus mit zünftiger Volksmusik und Witz. Christian Müller und Manfred Wild rissen das Publikum mit.

Die zwoa Schneidig'n begeistern bei der Eröffnung der Sommerserenaden

Begeisterung im Rathaussaal und Lob vom Bürgermeister

„Wir sind überwältigt“, freute sich Bürgermeister Markus Bauriedl über die vielen Gäste bei der Eröffnung der Sommerserenaden am Mittwoch. Da war die Enttäuschung darüber, dass das Konzert wegen des Wetters in den Rathaussaal verlegt werden musste, schnell verflogen. Vielmehr freute sich der Bürgermeister über „Die zwoa Schneidig’n“, die er als „Zugpferde und bekannt wie bunte Hunde“ bezeichnete.

Christian Müller aus dem Georgenberger Ortsteil Waldkirch und der Eslarner Manfred Wild wurden ihrem Ruf vollauf gerecht und legten musikalisch und gesanglich los: „Wir grüßen euch, ihr lieben Freunde. Wir spielen heut’ für Sie manche schöne Melodie.“ Der Einstieg war gelungen, das Publikum ging von Anfang an voll mit.

Egerländer-Klassiker und „Brettl-Spitzen“: Stimmung in Hochform

Lieder von Ernst Mosch und seinen Original Egerländer Musikanten durften natürlich nicht fehlen, etwa die bekannte „Amsel-Polka“, „Goldene Trompeten“ oder „Kannst du Knödel kochen“. Die überregional bekannten und beliebten Vollblutmusikanten, bekannt unter anderem aus der BR-Sendung „Brettl-Spitzen“, waren da längst in Hochform – auch in puncto Witze.

Und da sorgten Christian und Manfred mitunter für Lachsalven ohne Unterbrechung, als sie unter anderem Pfarrer und Mesner oder Bauhofarbeiter auf die Schippe nahmen. Fast nicht aus dem Lachen heraus kamen die Gäste, unter ihnen der Vohenstraußer Altbürgermeister Andreas Wutzlhofer, als es um den Schusterlehrling bei der Gesellenprüfung ging. Im Übrigen hatten sie auch treffende Übersetzungen für die Urlaubsgäste aus dem Rheinland parat.

Zugaben, Standing Ovations und Ausblick

„Die Uhr stimmt nicht ganz“, verkündete der Bürgermeister, als es auf das Ende zuging. Also legten „Die zwoa Schneidig’n“ nach den Rufen nach Zugabe drauf. Der „Böhmische Traum“ mit Standing Ovations war schließlich der perfekte Abschluss.

Als nächste Veranstaltung kündigte Bauriedl für Mittwoch, 8. Juli, 19 Uhr, die „Ukulelas“ mit Wolfgang Schieder und die Chorgemeinschaft Waidhaus/Vohenstrauß unter der Leitung von Alexander Völkl an.

Witron Bewerbertag 18.07.
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