Ehrungen prägen Jahreshauptversammlung der Kameradschaft in Weiden

Ehrungen prägen Jahreshauptversammlung der Kameradschaft in Weiden
Die Kameradschaft technischer Truppen blickte bei ihrer Jahreshauptversammlung in der Almhüttn auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Vorsitzender Josef Lang führte durch den Abend und zeichnete das Bild einer lebendigen Gemeinschaft. „Es war ein ruhiges Vereinsjahr“, sagte Lang, verschwieg aber nicht, wie präsent die Vorstandschaft bei zahlreichen Terminen gewesen war.
Engagement bei Gedenkfeiern und städtischen Terminen
Den Auftakt des Vereinsreigens bildete die Maibaumaufstellung des Heimatrings. Eine Abordnung beteiligte sich an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag und zeigte Flagge bei der Soldatenwallfahrt nach St. Quirin. Auch beim „Tag der Heimat“ sowie beim Neujahrsempfang der Stadt Weiden suchten die Mitglieder die Begegnung. „Wir wollten unsere Verbundenheit zeigen“, betonte Lang. Im Mitgliedsbuch stehen derzeit 50 Kameraden und Kameradinnen, die dem Verein angehören.
Zur Totenehrung erhoben sich die Anwesenden von ihren Plätzen. In einer stillen Minute gedachten sie der verstorbenen Mitglieder des vergangenen Jahres sowie der gefallenen Kameraden der Kriege. Lang begrüßte das Ehrenmitglied Dieter Hirsch und Bürgermeister Reinhold Wildenauer sowie die anwesenden Stadträte aus den Reihen von CSU und SPD.
Kassenbericht und Aktivitäten der Frauengruppe
Kassier Dieter Hirsch legte den Kassenbericht vor und berichtete von einem leichten Plus. Die Revisoren Anton Wiesel und Günther Messner bestätigten eine einwandfreie Führung. Auch die Frauengruppe wirtschaftete solide. Marika Kramer verlas deren Bericht und schilderte vielfältige Aktivitäten, die das Vereinsleben bereicherten.
Im Mittelpunkt des Abends standen die Ehrungen. Josef Lang und sein Stellvertreter Günther Messner würdigten langjährige Treue und tatkräftige Mitarbeit. Petra Hirsch, Rita Messner und Anton Wiesel erhielten Gutscheine als Zeichen des Dankes. Applaus begleitete die Übergabe.
Wertschätzung aus dem Rathaus
Bürgermeister Reinhold Wildenauer überbrachte die Grüße von Oberbürgermeister Jens Meyer und würdigte die Arbeit der Kameradschaft. „Sie sind aus dem Reigen der Vereine nicht wegzudenken“, sagte Wildenauer. Die Gemeinschaft lebt vom Engagement ihrer Mitglieder und vom Geist der Kameradschaft.
Lang schloss die Versammlung mit dem traditionellen Gruß „In Treue fest“ und wünschte den Anwesenden noch gesellige Stunden.




