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Feiern bis die Creiß'n brennt: 130-Jahre-Feuerwehrfest in Tremmersdorf

Tremmersdorf. Mit einem fetzigen Mix eröffnete die Band Grögötz Weißbir das 130‑Jahr‑Jubiläum der Feuerwehr, während die zwölf Festdamen Charme versprühten. Bürgermeister Albert Nickl zapfte souverän das erste Fass an.

Feiern bis die Creiß'n brennt: 130-Jahre-Feuerwehrfest in Tremmersdorf

Auftakt von 130 Jahren Feuerwehr in Tremmersdorf. Foto: Robert Dotzauer
Auftakt von 130 Jahren Feuerwehr in Tremmersdorf. Foto: Robert Dotzauer
Auftakt von 130 Jahren Feuerwehr in Tremmersdorf. Foto: Robert Dotzauer
Auftakt von 130 Jahren Feuerwehr in Tremmersdorf. Foto: Robert Dotzauer

Grögötz Weißbir und Tremmersdorfs Festdamen

Fetzig war’s und charmant dazu. Schon zur Eröffnung des Tremmersdorfer Feuerwehr-Jubiläums war die Feierlaune riesig. Die Oberpfälzer Band Grögötz Weißbir ließ es krachen und die auserwählten Schönheiten des Dorfes strahlten schon zu Beginn der Festtage um die Wette. Es war am Freitagabend ein breitgefächerter Mix an Musikpower, der das überwiegend junge Gute-Laune-Publikum schon beim ersten Song auf die Bierbänke steigen ließ. Zum berauschenden Hörerlebnis kam die Einladung von Feuerwehr-Vorständin Helena Diepold: „Feiern wir bis die Creiß’n brennt“. Creiß’n Fire heißt auch das Motto des Jubiläums.

Anzapfen und Auftritt der Festdamen im Rampenlicht

Aus Anlass von 130 Jahren „freiwillige Berufsfeuerwehr“ der riesigen Ehrenamtstruppe um den weiblichen Vorstand der Brandschützer standen der Liveauftritt der bodenständigen Grögötzer Band, zum Teil schon in den renommierten Brettl-Spitzen des Bayerischen Fernsehens zu Gast, und Charme und Temperament der Festdamen im Rampenlicht des ersten Festabends. Ganz selbstverständlich gehörte zum Festbeginn das Anzapfen des ersten Fasses des süffigen bayerischen Nahrungsmittels. Eine Zeremonie, die Schirmherr Bürgermeister Albert Nickl souverän bewältigte.

Nach zwei Stunden energiegeladener Stimmungspower der „Grögötzer“ hieß es schon ungeduldig: Wo bleiben die Tremmersdorfer Schönheiten? Ein Wunsch, der sich umgehend beim zackigen Einmarsch der Girls im Jubelsturm der Besuchermassen auflöste. Im Rampenlicht der Bühne war es dann Vorstandsfrau Helena Diepold vorbehalten, ein schickes Damenteam, temperamentvoll, schlagfertig, selbstbewusst, fest im Leben stehend und gesellschaftlich in vielen Bereichen engagiert, vorzustellen. Eine in vielen Ehrenämtern verwurzelte Mannschaft mit einem bekennenden Ja zur Dorfgemeinschaft, wie sich auch bei den einzelnen Statements herausstellte. Schon der Festauftakt ließ bei lauschigen Temperaturen die Hoffnung der Tremmersdorfer Jubiläumstruppe auf ein grandioses „Schluss-Creiß’n Fire“ am Pfingstsonntag steigen.

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