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MSR Bertelshofer
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Frauenbund Weiden: Peter Wasel stellt Haus St. Elisabeth vor

Weiden. Beim Treffen des KDFB St. Johannes stellte Einrichtungsleiter Peter Wasel das Haus St. Elisabeth vor und skizzierte Geschichte, Angebote sowie die Arbeit von rund 130 Beschäftigten. Der Frauenbund spendete 500 Euro.

Weiden. Beim Treffen des KDFB St. Johannes stellte Einrichtungsleiter Peter Wasel das Haus St. Elisabeth vor und skizzierte Geschichte, Angebote sowie die Arbeit von rund 130 Beschäftigten. Der Frauenbund spendete 500 Euro.
Spendenübergabe beim Frauenbund Weiden: (Von links nach rechts: Frau Renate Oswald, Einrichtungsleiter Peter Wasel und Frau Doris Zeitler). Foto: Ursula Schreier

Frauenbund Weiden: Peter Wasel stellt Haus St. Elisabeth vor

Bei einem Treffen des Zweigvereins des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) im Pfarrheim Sankt Johannes stellte sich der Leiter des Hauses St. Elisabeth, Peter Wasel, vor. Er hat die Führung der Einrichtung im August 2023 übernommen, nachdem er dort bereits viele Jahre als Heilerziehungspfleger und Bereichsleiter tätig war.

Geschichte des Hauses St. Elisabeth

In seinem Vortrag blickte Wasel auch auf die Geschichte des Hauses zurück: Es wurde 1966 von den Deutschordensschwestern ins Leben gerufen, die die Einrichtung fast 40 Jahre lang leiteten. Im Jahr 2004 übernahm die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. (KJF) die Trägerschaft.

Betreuungsangebote von vollstationär bis ambulant

Wie Wasel ausführte, bietet die regional breit aufgestellte Einrichtung differenzierte Betreuungsformen an: Das Spektrum reicht von der vollstationären Unterbringung in heilpädagogischen Kinder- und Jugendwohngruppen über teilstationäre Angebote in den eigenen heilpädagogischen Tagesstätten (HPT) bis hin zu flexiblen ambulanten Hilfen direkt in den Familien vor Ort.

Vom Hauptsitz in Windischeschenbach und Standorten wie Weiden, Neustadt, Eschenbach und Amberg aus betreuen interdisziplinäre Teams die Betroffenen. Insgesamt beschäftigt die Einrichtung rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Kernaufgabe bleibt unverändert: Kindern, Jugendlichen und Familien in Not- und Krisensituationen Schutz, Halt und eine verlässliche Perspektive zu bieten.

Spende des Frauenbunds unterstützt Kinderheim

Zum Abschluss bedankten sich die Vorsitzenden Frau Oswald und Frau Zeitler bei Herrn Peter Wasel für den sehr interessanten Vortrag, der durch eine rege Beteiligung und viele Fragen aus dem Publikum bereichert wurde. Als Unterstützung für die wertvolle Arbeit des Kinderheims überreichten die Vorsitzenden zudem eine Spende in Höhe von 500 Euro. Der Betrag stammt aus dem Erlös des Verkaufs der Palmbuschen, die zuvor vom Frauenbund gefertigt worden waren.

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