Fronleichnam in Döllnitz, Leuchtenberg, Roggenstein und Michldorf gefeiert

Fronleichnam in Döllnitz, Leuchtenberg, Roggenstein und Michldorf gefeiert
In der Pfarreiengemeinschaft Leuchtenberg-Michldorf-Roggenstein wurde Fronleichnam an zwei Tagen gefeiert. „Das Fest der Gegenwart Christi mitten unter uns“ feierten die Priester Pfarrer Alfons Forster, Pater Jo Jovilla Kurian und Diakon Ulrich Wabra mit den Gläubigen. Am Fronleichnamstag wurde das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ in Leuchtenberg und Roggenstein und am Sonntag darauf in Döllnitz und Michldorf gefeiert.
Prozessionen durch die Orte der Pfarreiengemeinschaft
Nach den Messfeiern zogen die Prozessionen, allen voran das Kreuz, die Kinder, der Baldachin, der den jeweiligen Geistlichen mit dem Allerheiligsten begleitete, durch die Orte. In die Prozessionen hatten sich die örtlichen Vereine mit Fahnenabordnungen gemeinsam mit den Gläubigen formiert, und teils wurden sie von Blaskapellen begleitet.
Künstlerisch gestaltete Altäre und Fürbitten für den Frieden
Die Altäre waren meistens mit Blumenteppichen sehr künstlerisch gestaltet. Dazu wurden Produkte aus der Natur verwendet. So fanden unter anderem Holunder, Margeritenblumen, Rosenblüten, Pfingstrosen, Gras und Kaffeesatz Verwendung, um wunderbare Motive zu legen. Es wurde an drei oder vier Altären Halt gemacht und gebetet, mit den unterschiedlichsten Fürbitten, vor allem für den Frieden.
Vor dem Schlusssegen am dritten, dem letzten Altar in Döllnitz, dankte Diakon Wabra allen, die mitgefeiert hatten, allen voran den Ministranten, und insbesondere den Vereinen für ihre Bereitschaft, mit den Fahnen dabei zu sein.
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