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Garten Punzmann – Tag der offenen Tür 2026
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Frühlingsgruß mit Tradition – Maibäume in der Marktgemeinde Waldthurn

Marktgemeinde Waldthurn. Mit bunten Bändern, kräftigem Gemeinschaftsgeist und gelebter Tradition hat man in der Marktgemeinde Waldthurn auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll den Mai begrüßt - ein lebendiges Zeugnis ländlicher Kultur und Verbundenheit

Frühlingsgruß mit Tradition – Maibäume in der Marktgemeinde Waldthurn

Spielberg. Foto: Doris Bodensteiner
Spielberg. Ex-Bürgermeister Josef Beimler wird als Bürgermeister der Marktgemeinde Waldthurn am Abend des 30. April 2026 von der Spielberger Feuerwehr und der Dorfgemeinschaft verabschieddet. Foto: Doris Bodensteiner
Spielberg: Foto: Doris Bodensteiner
Albersrieth. Der neue Marktrat Alexander Anzer setzt den ersten Kronkorken in den neuen Maibaum. Foto: Franz Völkl
Albersrieth: Präzision und Kraft!!! Foto: Franz Völkl
Albersrieth. Foto: Franz Völkl
Woppenrieth. Foto: Franz Völkl
Woppenrieth. Foto: Franz Völkl
Woppenrieth Foto: Franz Völkl
Oberbernrieth. Foto: Hans Dittmann
Oberbernrieth. Foto: Hans Dittmann
Oberbernrieth: Der Bernriether Feuerwehr – Vorsitzende Hans Dittmann (Zweiter von rechts) inspiziert mit seinem Team den neuen Bernriether Maibaum 2026. Foto: Franz Völkl

Spielberg: Präzision in luftiger Höhe

In Spielberg wurde der Maibaum wie gewohnt mit fachlicher Präzision in die Senkrechte gebracht. Zimmerermeister Karl Greiner und sein Sohn Johannes brachten mit Unterstützung eines Krans den Baum sicher in die Dorfmitte. Nun schmückt der Frühlingsbote das Ortsbild und erfreut mit seinem Anblick die Menschen an der Grenze zum Flosser Land. Für kulinarische Bratwurst – Köstlichkeiten sorgten Lukas und Albert Völkl. Das Highlight war natürlich die Bürgermeister – Abschiedstour von Ex – Bürgermeister Josef Beimler. Er war mit seinen Kollegen, Bürgermeister Georg Bocka, seinen bisherigen Stellvertretern Roman Bauer und Hans-Peter Reil gekommen, die Hulzstoussboum spielten mächtig auf. Der Spielberger Feuerwehr – Vorsitzende Thomas Schwab hatte für den Ehrenvorsitzenden Josef Beimler zusammen mit der Dorfsprecherin Petra Schwab ein kleines Geschenk parat.

Albersrieth: Ein Dorf packt gemeinsam an

In Albersrieth ist das Maibaumaufstellen keine Pflichtübung – hier wird es mit viel Kraft und Geselligkeit förmlich zelebriert.
Unter der Regie von Dorfchef Andreas Bodensteiner wuchteten zahlreiche Helfer das 34 Meter hohe Prachtexemplar, fachmännisch vermessen vom örtlichen Maibauaufstellkommando, bei untergehender Sonne in die Senkrechte. Gekommen ist der neue Baum aus dem Albersriether RechtlerholzDie anwesenden Dorfältesten nickten zufrieden.

Woppenrieth: Maßarbeit mit Eigenkonstruktion

Exakte Zahlen standen auch im Vordergrund in Woppenrieth: 28,30 Meter misst der von Hubert Prößl gestiftete „Zukunftsbaum“. Siegmund Beimler stellte ihn mithilfe seiner eigens entwickelten Aufstellvorrichtung sicher auf – unter Anleitung von Dorfsprecher Hans Prößl, Franz-Josef Beimler und Holzfachmann Rudi Prößl. Danach folgte der gemütliche Teil des Abends mit Lagerfeuer und geselligem Beisammensein.

Oberbernrieth: Der Höchste in der Region

Auf über 700 Metern Meereshöhe ragt der 29 Meter lange Maibaum von Oberbernrieth empor – wohl der höchstgelegene in der gesamten Fahrenbergregion. Die Feuerwehr Bernrieth, angeführt von Michel Wüst und Andy Gmeiner, stellte das Prachtstück am 1. Mai auf der Kannes-Wiesn auf.

Fazit:

Ob per Kran, Muskelkraft oder Eigenkonstruktion – der Maibaum lebt. In Waldthurn und seinen Ortsteilen ist der Frühling sichtbar geworden, getragen von Tradition, Gemeinschaft und Freude am Miteinander.

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