Große Fahrt in Richtung Osten
Große Fahrt in Richtung Osten
Bei einem ersten Stopp besichtigte die Reisegruppe Görlitz, die östlichste Stadt Deutschlands. Hineinschauen in Kultur und Geschichte war bei einer Stadtführung angesagt.
Quartier beziehen, hieß es dann im bekannten nordtschechischen Ski- und Wanderort Harrachov in der Nähe der berühmten Schneekoppe, die mit 1603 Metern die höchste Erhebung des Riesengebirges ist.
“Jelenia Góra”
Der zweite Reisetag führte die Oberpfälzer nach Jelenia Góra, dem früheren Hirschberg. Auch für diesen Tag hatte der Kirchenthumbacher Reiseleiter Franz Müller eine ortskundige und humorvolle Führerin bestellt. Nach einer Besichtigung der Innenstadt ging die Fahrt in die Berge, um die aus Norwegen umgesiedelte Stabkirche Wang zu besuchen. Ausklingen ließ die Reisegruppe den erlebnisreichen Tag in der tschechischen Privatbrauerei in Harrachov.
„Venedig des Ostens“
Ziel des folgenden Tages war die Hauptstadt Niederschlesiens, Breslau. Schon während der Anfahrt erklärte Franz Müller die historische Region Schlesiens. Informationen zur wechselvollen Geschichte Breslaus ergänzten bei strahlendem Wetter einheimische Stadtführerinnen im Rahmen einer Stadtrundfahrt und einer anschließenden Stadtführung. Für die CWGler eine beeindruckende Tour durch das „Venedig des Ostens“.
Der Ausklang
Die viertägige Erlebnisreise ließen die Kirchenthumbacher bei einem mehrstündigen Aufenthalt in Prag ausklingen. Nach einem Abendessen in Chodova Plana hieß es endgültig von den östlichen und gastfreundlichen Nachbarn, von Kultur, Natur, Geschichte und Schönheit der Länder Abschied nehmen.
Der Dank der Reiseteilnehmer galt der Familie Richard Götz für das leckere Bus-Buffet, Reiseleiter Franz Müller und dem Busunternehmen Göttel. Die Fahrt machte viel Lust auf weitere CWG-Reisen, fasste CWG-Vorsitzender Ewald Plößner zusammen.




