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Johannisfeuer zur Sonnwende

Etzenricht. Einer jahrzehntelangen Tradition folgend organisierte die Unionsfamilie das Abbrennen des Johannisfeuers zur Sommersonnwende.

Johannisfeuer zur Sonnwende

Die Begeisterung für das Johannisfeuer überdauert schon Generationen. Kinder, deren Eltern und Großeltern können bei der mittlerweile 54. Traditionsveranstaltung in Etzenricht viele Geschichten erzählen. Foto: Katharina Faltenbacher

Die sehr heißen Temperaturen und damit verbunden die Trockenheit, die in der gesamten Umgebung zur Waldbrandgefahr avancierte, waren riesengroß. Das Umfeld gut wässern, aufmerksam aufpassen, alle Vorgaben für die Veranstaltung beachten und kein Risiko eingehen. Das waren wohl die wichtigsten Punkte für die Veranstaltung.

Die Feuerwehr ist ein wichtiger Partner

Mit der Etzenrichter freiwilligen Feuerwehr hat die CSU/FU/JU einen wachsamen Partner an der Seite, der ebenso schon seit vielen Jahren die Feuerstelle kontrolliert, entzündet und den Brand mit Argusaugen beobachtet. Viele Feuerwehrleute verteilten sich heuer in größerem Abstand, um alles genau sehen zu können. Sogar eine Drohne wurde zur Überwachung eingesetzt.

Vorbereitung ist Routine

Im Vorfeld hatten die Verantwortlichen, allen voran CSU-Vorsitzender Wolfgang Würschinger mit seinem Helferteam, Tische und Bänke, sowie ein Versorgungszelt aufgebaut. Die ausgedienten Christbäume und die Birken von Fronleichnam gaben für das Johannisfeuer die richtige Nahrung.

Wetter und Fußball erfolgreich stand gehalten

Das WM-Spiel der deutschen Mannschaft gab den Anlass, das Feuer schon etwas früher als sonst anzuzünden.

Unter den Augen, der trotz Hitze und Fußball doch zahlreich gekommenen Gäste, wurde das Johannisfeuer mit einer Fackel entfacht.

Das eingespielte Helferteam hatte für die Gäste Bratwürste und Steaks vom Grill und natürlich Käse mit Brezen im Angebot. Auch schon zur Tradition gehörte der Bollerwagen mit Getränken, den die Junge Union durch die Tischreihen steuerte.

Grammer Solar
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Wie in allen Jahren gab es zur großen Freude der Kids natürlich Leuchtstäbe, damit sie auf dem Gelände auch in der Dämmerung gut zu finden waren.

Wolfgang Würschinger und seine Mitstreiter waren am Ende der Veranstaltung, trotz einiger Widrigkeiten, mit dem Verlauf und Ergebnis zufrieden.

Die Feuerwehr zieht hauptsächlich die Kinder an. Foto: Sylvia Wallinger
Auf dem Holzkohlegrill brutzeln die Steaks und Bratwürste ununterbrochen. Foto: Sylvia Wallinger
JU-Vorsitzender German Würschinger (vorne links) kümmerte sich mit der Jugend um den Getränkenachschub. Foto: Sylvia Wallinger
Bei dem tollen Sommerwetter ließ es sich aushalten. CSU-Vorsitzender Wolfgang Würschinger (2. v. rechts) freute sich über den guten Besuch. Foto: Sylvia Wallinger
Die Feuerwehr bereitet sich auf das Entfachen des Feuers vor. Foto: Sylvia Wallinger
Die trockenen Bäume brennen schnell hoch und geben ein imposantes Feuer. Foto: Sylvia Wallinger