OTH Amberg-Weiden
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Jugend forscht lockt 55 Talente nach Weiden

Weiden. Die OTH Amberg-Weiden lädt zum Regionalwettbewerb "Jugend forscht" der Nördlichen Oberpfalz unter dem Motto "Maximale Perspektive" ein. Am 25. Februar 2026 zeigen 55 Talente ab 9.30 Uhr auf dem Campus ihre Projekte.

Weiden. Die OTH Amberg-Weiden lädt zum Regionalwettbewerb "Jugend forscht" der Nördlichen Oberpfalz unter dem Motto "Maximale Perspektive" ein. Am 25. Februar 2026 zeigen 55 Talente ab 9.30 Uhr auf dem Campus ihre Projekte.
Symbolbild: OTH Amberg-Weiden

Jugend forscht lockt 55 Talente nach Weiden

Presseeinladung: „Maximale Perspektive“ – Jugend forscht Regionalwettbewerb Nördliche Oberpfalz an der OTH Amberg-Weiden. Mittwoch, 25. Februar 2025, 9.30 Uhr – 19 Uhr, OTH Amberg-Weiden in Weiden. Hetzenrichter Weg 15, 92637 Weiden.

Jugend forscht an der OTH Amberg-Weiden

„Jugend forscht“ ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Jedes Jahr entstehen dabei spannende Projekte zu alltäglichen Themen oder globalen Herausforderungen aus Wissenschaft, Natur und Technik. Die 61. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Maximale Perspektive“. Der diesjährige Regionalwettbewerb Nördliche Oberpfalz findet am Mittwoch, 25. Februar an der OTH Amberg-Weiden in Weiden statt.

Projekte aus sechs Fachgebieten

Seit 2021 ist die OTH Amberg-Weiden Patin des Wettbewerbs für die nördliche Oberpfalz und Gastgeberin von „Jugend forscht“. In sechs Fachgebieten präsentieren 55 junge MINT-Talente auch in diesem Jahr wieder ein breites Spektrum an spannenden und innovativen Forschungsprojekten: Im Bereich Arbeitswelt haben beispielsweise zwei Jungforscherinnen Toilettenpapier auf Qualität, Komfort und Umweltverträglichkeit getestet. Dabei haben sie Saugfähigkeit, Reißfestigkeit, Weichheit und Preis geprüft.

Von Biologie bis Technik: Beispiele

Im Fachbereich Biologie wurden unter anderem die Auswirkungen von Flussrenaturierungen im Landkreis Cham untersucht. Projekte im Bereich Chemie befassen sich etwa mit der antibakteriellen Wirkung von Zwiebeln oder mit der Fragestellung, wie das lösungsmittelbasierte Kunststoffrecycling zur Kreislaufwirtschaft beitragen kann.

Im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften untersucht ein junges Talent, wie unterschiedliche Düngerkonzentrationen das Algenwachstum in Gewässern beeinflussen. Im Fachbereich Mathematik/Informatik hat beispielsweise ein Jungforscher ein Zimmerpflanzenbewässerungssystem entwickelt, das anhand verschiedener Messwerte automatisch aktiviert wird.

Im Bereich Physik lassen unter anderem die Projektgruppen Objekte mit Magneten schweben oder führen Experimente im Vakuum durch. Im Fachbereich Technik hat ein Jungforscher ein EEG-Headset gebaut, die Auswertung der Daten erfolgt durch die KI, und ein weiteres Forscherteam hat sich mit herablassbaren Gondeln für Menschen mit Höhenangst in Gefahrenfällen beschäftigt. Diese Beispiele zeigen: Die jungen Forscherinnen und Forscher der Region entwickeln kreative, praxisnahe und zukunftsweisende Lösungen.

Zoigltermine
Zoigltermine

Teilnehmende Schulen

  • Dr.-Johanna-Decker-Gymnasium, Amberg
  • Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium, Cham
  • Schillergymnasium, Hof
  • Willibald-Gluck-Gymnasium, Neumarkt i.d. Oberpfalz
  • Ortenburg-Gymnasium, Oberviechtach
  • Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium, Schwandorf
  • Staatliche Fachoberschule, Schwandorf
  • Stiftland-Gymnasium, Tirschenreuth
  • Kepler-Gymnasium, Weiden
  • Gustav-von-Schlör-Schule Staatliche Berufsoberschule Weiden (FOSBOS Weiden)