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Junge Musikerinnen und Musiker begeistern Weiden mit vielfältigen Klängen

Weiden. Ein lebendiges Vorspiel an der Franz-Grothe-Schule vereinte Flöte, Klarinette, Klavier und Oboe – von barocken Klängen bis zur Moderne. Schülerinnen und Schüler glänzten teils mit Premieren und ernteten großen Applaus.

Weiden. Ein lebendiges Vorspiel an der Franz-Grothe-Schule vereinte Flöte, Klarinette, Klavier und Oboe – von barocken Klängen bis zur Moderne. Schülerinnen und Schüler glänzten teils mit Premieren und ernteten großen Applaus.
Junge Akteure stellten sich zum Erinnerungsbild auf: In der ersten Reihe David Roth, Theodor Urosevic, Annemarie Schwägerl, Lena Klein, Aylin Mustafaoglu und Katharina Hanauer; dahinter Helga Rose, Elias Gruber, Julia Strobel, Katharina Meier, Hanna Freitag und Mariella Schild; in der dritten Reihe Markus Krisch, Sybille Wagner, Rebecca Schmidbauer und Britta Schmidbauer. Foto: Reinhard Kreuzer

Junge Musikerinnen und Musiker begeistern Weiden mit vielfältigen Klängen

Mit spürbarer Spannung begann ein Abend, der sich rasch zu einem lebendigen musikalischen Erlebnis entwickelte: Im Auditorium der Franz-Grothe-Schule gestalteten Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Katharina Hanauer und Helga Rose ein abwechslungsreiches Vorspiel, das das Publikum von den ersten Tönen an fesselte. Das Programm spannte den Bogen von barocken Klängen bis hin zu moderner Musik. Für einige der jungen Mitwirkenden bedeutete der Auftritt eine Premiere – entsprechend groß war die Aufregung. Doch die intensive Vorbereitung zahlte sich aus: Sicher und mit hörbarer Freude meisterten alle Beteiligten ihre Beiträge.

Abwechslungsreiches Vorspiel an der Franz-Grothe-Schule

Einen klangvollen Auftakt setzten Julia Strobel und Mariella Schild mit ihrem fein abgestimmten Flötenspiel. Am Klavier nahm Aylin Mustafaoglu die Zuhörer mit auf eine fantasievolle „Bergwanderung von Maus und Bär“. Annemarie Schwägerl ließ auf der Blockflöte musikalisch die Hexen tanzen, während Katharina Meier und Hanna Freitag mit ihrem lebendigen Zusammenspiel überzeugten. Auch am Klavier zeigte sich die Vielfalt des Abends: David Roth und Theodor Urosevic interpretierten Werke von Aniko Drabon mit spürbarer Begeisterung. Markus Krisch beeindruckte an der Oboe mit rhythmischer Präzision und bewies zugleich, dass musikalisches Engagement keine Altersgrenzen kennt. Weitere Akzente setzten Rebecca Schmidbauer am Klavier und Lena Klein auf der Flöte.

Bläsertrio und Solisten sorgen für Highlights

Für einen besonderen Stimmungsmoment sorgte Elias Gruber, der „I’m Still Standing“ auswendig vortrug und damit beste Laune verbreitete. Das Bläsertrio mit Sybille Wagner (Flöte), Britta Schmidbauer (Klarinette) und Helga Rose (Oboe) griff schließlich Werke von George Gershwin auf und brachte damit beschwingte Unterhaltung in den Saal. „Es ist jedes Mal beeindruckend zu sehen, wie sich die Schülerinnen und Schüler entwickeln und mit wie viel Mut sie auf die Bühne gehen“, sagte Helga Rose. „Solche Abende sind ein wichtiger Schritt auf ihrem musikalischen Weg.“

Der Applaus des Publikums fiel entsprechend herzlich aus. Eine besondere Anerkennung erhielt David Roth mit der Junior-1-Urkunde für seine bisherigen Leistungen. Zum Abschluss vereinten sich alle Bläser bei „Wer hat an der Uhr gedreht“, wobei das Publikum begeistert mitsang. So endete ein Abend, der nicht nur musikalische Vielfalt bot, sondern auch wertvolle Bühnenerfahrung für die jungen Künstlerinnen und Künstler schuf und dem Publikum in lebhafter Erinnerung bleiben dürfte.

Das Bild zeigt zudem die Klarinetten- und Flötengruppe Sybille Wagner, Markus Krisch, Hanna Freitag, Annemarie Schwägerl, Lena Klein, Katharina Meier, Katharina Hanauer, Britta Schmidbauer, Mariella Schild und Julia Strobel beim gemeinsamen Abschiedsstück. Foto: Reinhard Kreuzer
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