Kolpingsball Grafenwöhr: Gute Laune überall und Gäste aus dem Weltall
Kolpingsball Grafenwöhr: Gute Laune überall und Gäste aus dem Weltall
Kolping-Vorsitzender Andreas Greiner begrüßte die drei Bürgermeister Edgar Knobloch, Anita Heßler und Thomas Weiß und die amtierenden Stadträte „und die, die es werden wollen“. Die „Richard-Wagner-Live-Combo“ mit ihrer Frontfrau und einem jungen Posaunenspieler sorgte dazu für gute und fetzige Musik. „It’s a real good Feeling“, so ihr erster Titel, zog bereits viele Paare auf die Tanzfläche, wie es die Musiker selbst geahnt haben. „Des is a narrisch guats G’fühl“, freuten sie sich.
Tolle Kostüme
Das bunt-gemischte Faschingsvolk hatte sehr gute Ideen bei ihren Outfits. Neben den altbekannten Kostümen waren auch Hippies, die Minions, „Senf und Ketchup“ und sogar „Elvis“ anzutreffen. Der Fantasie waren schier keine Grenzen gesetzt. Neben dem Tanzen und der „guten Laune überall“ sorgte die Faschingsgesellschaft Eschenbach mit ihrer Jugendgarde und deren Tanz für Furore. Die neuen Kostüme waren bereits der Hit und der Gardetanz spitzenmäßig. Die Gardemädels holten danach stellvertretend für alle Helfer und Helferinnen beim Kolpingsball Claudia Wolf, Lisa-Marie Specht und Vivian Woods aus der Küche nach vorne, um ihnen den Faschingsorden zu überreichen.
Viele schöne Preise
Danach hieß es weiter: Tanzen, tanzen, tanzen sowie Spannung bei der Verlosung der Tombola-Preise. Als Glücksfee agierte Juliane Markert. Es müssen nicht immer nur Ältere sein, sondern dieses Mal darf eine „Junge Hübsche“ die Gewinner ziehen“, so der Kolping-Vorsitzende. Der Überbringer der Preise war Kolping-Präses Pfarrer Daniel Fenk. Dank galt allen, die ihre Preise zur Verfügung gestellt haben. Darunter waren viele Gutscheine. Der erste Preis war ein Spanferkl-Gutschein der Metzgerei Rauh, den Simone Walberer gewonnen hat. Karlheinz Christ ist wohl ein besonderer „Glückspilz“, da er im vergangenen Jahr den Hauptpreis mit nach Hause nehmen konnte. Heuer war es der zweite Preis, eine Heißluft-Fritteuse von Nah-Kauf Pappenberger. Samuel Knechtl bekam das Bild der Grafenwöhrer Künstlerin Christina Hausmann.
„Ladykracher“ und „Rußweiber“
Später wurde es im Jugendheim-Saal galaktisch. Zwei Mädels, die nach einer durchtanzten Nacht ihren Heimweg antreten wollten, trauten ihren Augen nicht, als sich einige Außerirdische zu ihnen gesellten. Die „Ladykracher“ der Faschingsgesellschaft Eschenbach präsentierten ihren Showtanz – einstudiert von Rosi Wohlrab – der von Frieden geprägt war. Auf dem Planeten „Wünsch dir was“ soll kein Streit sein… Zu späterer Stunde zeigten die „Rußweiber“ ihren Showtanz „Men in black“. Sowohl im Saal, wie auch in der Kellerbar ging es mit DJ MINI viele Stunden lang hoch her.






