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Mia san die Flossa – Miteinander und Heimatliebe

Floß. Dass die Flosser kräftig zu feiern verstehen, zeigte sich am letzten Wochenende und in diesen Tagen. Dabei zeichnet alle Vereine, Gruppen, Organisationen, die Geschäftswelt und die festlich eingestimmte Bevölkerung eine lobenswerte und beispielhafte Gemeinsamkeit aus.

Mia san die Flossa – Miteinander und Heimatliebe

Prächtig zur angenehmen Gesellschaft aufgespielt hat die „Blech 5FÜNF“ aus Elsarn. Sie spielte sich in die Herzen der Gäste und Besucher. Foto: Fred Lehner

Das Fronleichnamsfest stand in der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer nicht nur im Zeichen des Mottos: „Unterwegs mit Christus“, auch die weltliche Feier im Festzelt des Sportzentrums hatte eine Besonderheit: Den „Tag der Flosser“. Diese Veranstaltung ließen sich die Bürgerinnen und Bürger mit vielen Gästen und Besuchern nicht entgehen.

Schon beim Frühschoppen standen die Festdamen und Festburschen schon auf den Bänken zum Feiern. Foto: Fred Lehner

Als gegen 11 Uhr die „Blech 5FÜNF“ aus Eslarn mit ihren beschwingten Weisen und herausragend, gern gehörter Blasmusik, aufwartete, füllte sich das Festzelt zum geselligen und unterhaltsamen Beisammensein. Vereine, Verbände und Organisationen kamen in Gruppen und unterstrichen einmal mal, was Heimat- und Geschichtsbewusstsein für sie bedeutet.

Auch Flosser aus Nah und Fern gaben sich ein Stelldichein. Ein Treff des Miteinanders und der Zusammengehörigkeit, der sich von den Vormittagsstunden über den Mittag, wo es auch reichlich köstliche Speisen und viel Abwechslung auch für Kinder gab, hinein in die späten Nachmittagsstunden erstreckte. Alles gipfelte sich in den Text des Heimatliedes: „Mia san die Flossa”.

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