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Mitarbeiter des Klinikums lassen sich nicht lumpen

Weiden/Regensburg. Die Mitarbeiter der Klinik für Gefäßchirurgie am Klinikum Weiden haben insgesamt 2.500 Euro an Spenden gesammelt, die man nun an die entsprechenden Einrichtungen übergab.

Mitarbeiter des Klinikums lassen sich nicht lumpen

Dr. Eberhard Müller (links) und Kerstin Heß konnten 2.000 Euro an Michael Buschheuer (Mitte) von Space-Eye und Sea-Eye übergeben. Foto: Kliniken Nordoberpfalz

Bei einem Sommerfest der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Gefäßchirurgie am Klinikum Weiden feierte man nicht nur, sondern tat auch Gutes: Chefarzt Dr. Eberhard Müller hatte dabei auch um Spenden für die Ukraine und ein regionales Projekt gebeten. Jetzt konnten die Einrichtungen die finanzielle Unterstützung der Mitarbeiter der Gefäßchirurgie, die insgesamt 2.500 Euro gespendet haben, entgegennehmen.

Engagierte Gäste beim Sommerfest

Mit Michael Buschheuer und Dimitrov Shuval waren zwei besondere Gäste beim Sommerfest dabei. Michael Buschheuer ist Vorsitzender der Organisationen Space-Eye und Sea-Eye in Regensburg, die sowohl Geflüchtete aus der Ukraine und anderen Teilen Europas unterstützt als auch in der Ukraine selbst hilft. Der Ukrainer Dimitrov Shuval leitet die Hilfsorganisation GloBee in seiner Heimat. Beide stellten aktuelle Projekte ihrer Arbeit vor.

Mehrfache Unterstützung aus dem Krankenhaus

Chefarzt Dr. Eberhard Müller und Kerstin Heß aus dem Sekretariat der Klinik für Gefäßchirurgie konnten jetzt 2.000 Euro an Michael Buschheuer für verschiedene Hilfsaktionen in der Ukraine übergeben. Dieser freute sich zudem über OP-Instrumente, die
aufgrund fehlender Zertifizierungen in Deutschland nicht mehr eingesetzt werden dürfen, in den ukrainischen Krankenhäusern jedoch dringend gebraucht werden.

Josef Gebhardt (Mitte) freute sich über die Spende von 500 Euro durch Chefarzt Dr. Eberhard Müller und Kerstin Heß. Foto: Kliniken Nordoberpfalz

Starke Arbeit der Tafel

Auch die Tafel Weiden-Neustadt/WN unterstützen die Mitarbeiter mit 500 Euro. Wöchentlich kommen mehrere hundert Geflüchtete aus der Ukraine dort hin, um sich mit Lebensmittel einzudecken, aber auch mit Bekleidung und Spielsachen für ihre Kinder, erklärte Josef Gebhardt von der Tafel.

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