Musik für Vielfalt und Demokratie geht in die zweite Runde
Musik für Vielfalt und Demokratie geht in die zweite Runde
Der frühere zweite Bürgermeister der Stadt Eschenbach und ehemalige Kreisrat Karl Lorenz setzt sein Engagement für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt fort. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr geht das Konzertformat „Musik für Vielfalt und Demokratie – gemeinsam stark“ nun in die zweite Runde.
Im letzten Jahr ein voller Erfolg
Bereits Anfang Februar 2025 hatte Lorenz in der Sporthalle des SC Eschenbach ein Konzert organisiert, das alle Erwartungen übertraf. Rund 500 Besucherinnen und Besucher waren der Einladung gefolgt, um Musik und Wortbeiträge zu hören, die sich klar für Demokratie, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander aussprachen. Die Bands Treibhauz, die Bourbon Blues Band sowie das Akustik-Duo „Tunes for Two“ traten damals ohne Gage auf und unterstrichen mit ihren Liedern die Bedeutung demokratischer Werte.
Stücke wie „Freiheit“ von Marius Müller-Westernhagen wurden dabei zu musikalischen Botschaften. Auch Markus Engelstädter fand bewegende Worte: Er zeigte sich beeindruckt von der großen Resonanz und betonte, dass die hohe Besucherzahl ein starkes Zeichen für gelebte Demokratie sei.
Wiederholung in diesem Jahr
Am 1. Februar 2026 um 16 Uhr wird dieses Zeichen erneut gesetzt. In der Aula des Eschenbacher Gymnasiums findet „Musik für Vielfalt und Demokratie – Volume 2“ statt. Mit dabei sind erneut Markus Engelstädter sowie das Duo „Tunes for Two“. Ergänzt wird das Programm durch die Musikerin Ronja Künstler.
Initiator Karl Lorenz macht deutlich, worum es ihm dabei geht: Nicht nur in großen Städten, sondern auch im ländlichen Raum solle sichtbar werden, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für demokratische Werte einsteht und populistische Strömungen ablehnt. Demokratie, so Lorenz, sei die Staatsform, die den Menschen die größten Freiheiten ermögliche.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Die Organisatoren hoffen erneut auf eine starke Beteiligung und darauf, dass Musik und gemeinsames Erleben ein klares, positives Signal für Vielfalt und Demokratie aussenden.




