Siedlergemeinschaft bestätigt Schieder für 32. und 33. Amtsjahr in Dürnast

Siedlergemeinschaft bestätigt Schieder für 32. und 33. Amtsjahr in Dürnast
Gemeinschaftssinn steht weiter ganz oben bei der Siedlergemeinschaft Dürnast. Dass der noch einzige Verein das gesellschaftliche Dorfleben prägt, zeigte Vorsitzender Georg Schieder in der Jahreshauptversammlung am 6. März im Gasthof Koppmann mit den Aktivitäten auf. Ein Gedenken widmete man Christian Seltmann, der in Dürnast Mitglied war.
Wahlen, Ehrungen und Finanzen der Siedlergemeinschaft
Schieder geht in sein 32. und 33. Amtsjahr. Ihm, der seit neun Jahren auch die Protokolle führt, war noch 2025 mit dem großen Goldenen Ehrenkreuz die höchste Auszeichnung des Landesverbandes für Wohneigentum verliehen worden. Ebenso einstimmig bestätigt wurden der zweite Vorsitzende Alfred Neubauer, Kassier Ludwig Koppmann. Nach Zustimmung zur Satzungsänderung wurde die Zahl der Beisitzer auf fünf erhöht. Diese sind Hans Schieder, Franz Plößl, Dieter Rittner sowie neu Sebastian Schieder und Alexander Wagner. Kassenprüfer bleiben Andreas Fellner senior und Herbert Rudolph. Von zufriedenstellender Kassenlage berichtete Ludwig Koppmann.
Gemeinde und Verkehr: Tempo 30 und Straßenzustand
Zweiter Bürgermeister Julian Kraus dankte für die Übernahme von Verantwortung, besonders den beiden jungen Männern. Bezüglich 30-freiwillig sehe es nach einem Gespräch mit dem Straßenbauamt gut aus. Der Geschwindigkeitsmesser in der Kaltenbrunner Straße findet Lob, weil er Wirkung zeigt. Die Straßen will die Gemeinde bestmöglich in Schuss halten.
Infos des stellvertretenden Bezirkschefs Helmut Grünbauer: Die Versicherung gilt nun bis zu vier Wohneinheiten. Ferner hat der Bezirksverband eine Vermögenshaftpflicht bis 250.000 Euro je Versicherungsfall abgeschlossen. Grünbauer empfahl die Homepage-Pflege.
Beitragserhöhung und Verkehrssorgen in Dürnast
Weil nur noch 2,20 Euro vom Beitrag bleiben, kündigte Schieder für 2027 eine Erhöhung an. „Die schweren Panzerhaubitzen 2 fahren zu schnell durch den Ort. Die Vibrationen könnten die Ursache für zunehmende Rohrbrüche in den Straßen sein“, sagte Andreas Fellner.


