OTH Amberg-Weiden
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Neu sanierte Straßen in Waldthurn eingeweiht

Waldthurn. Zur Feier der Einweihung wurden die Gemeindeverbindungsstraßen von Waldthurn zum Schutzhaus am Fahrenberg und von Oberbernrieth zur Staatsstraße 2396 nach Sanierungen offiziell eröffnet. Die Straßen erhielten neue Trag- und Deckschichten sowie angepasste Straßengräben und Tiefentwässerung, mit Gesamtkosten von 135.000 Euro für beide Projekte.

Neu sanierte Straßen in Waldthurn eingeweiht

Bürgermeister Josef Beimler (rechts) blickt bei der Einweihung der sanierten Gemeindeverbindungsstraße Waldthurn – Schutzhaus Fahrenberg auf den Umfang und die Abwicklung der Arbeiten zurück. Foto: Walter Beyerlein
Die Gemeindeverbindungsstraße Waldthurn – Schutzhaus Fahrenberg wurde saniert. Dafür wurden Straßengräben angepasst und eine neue Deck- und Tragschicht aufgebracht. Foto: Walter Beyerlein
In einer kleinen Einweihungsfeier beschreibt Bürgermeister Josef Beimler den Umfang der Arbeiten zur Sanierung der Gemeindeverbindungsstraße Oberbernrieth – Staatsstraße 2396. Foto: Walter Beyerlein
Die Gemeindeverbindungsstraße Oberbernrieth – Staatsstraße 2396 wurde saniert und erhielt eine neue Deck- und Tragschicht. Als Voraussetzung für diese Arbeiten hat der gemeindliche Bauhof vorher eine Tiefentwässerung eingebaut. Foto: Walter Beyerlein

In einer schlichten Feier weihte Bürgermeister Josef Beimler kürzlich zwei grundlegend sanierte Gemeindeverbindungsstraßen ein, die bedeutende Verbindungen in der Gemeinde darstellen. Die Innovationen umfassten die Straße von Waldthurn bis zum Schutzhaus am Fahrenberg sowie die Straße von Oberbernrieth zur Staatsstraße 2396, auch bekannt als „Russensträssl“. Beide Straßen haben eine neue Deck- und Tragschicht erhalten, die ihre Haltbarkeit und Sicherheit für die Zukunft sicherstellen soll.

Wichtigkeit der Infrastrukturmaßnahmen hervorgehoben

„Gemeindeverbindungsstraßen sind die Schlagadern einer Gemeinde“, erklärte Bürgermeister Beimler während der Eröffnung der Feierlichkeiten. Diese Worte betonen die essenzielle Rolle der Straßen für die lokale Infrastruktur und Gemeinschaft. Der Bürgermeister weiter: „Die Gemeinde sei bestrebt, die Straßen des Ortes in Ordnung zu halten“, obwohl nicht überall gleichzeitig Anpassungen vorgenommen werden können. Besonders die 4,2 Kilometer lange Straße zum Schutzhaus am Fahrenberg erforderte eine umfassende Sanierung, wobei die Kosten sich auf 70.000 Euro beliefen. Zusätzlich wurden die Straßengräben bearbeitet und die Bankette ihrer Umgebung angepasst.

Effizientere Durchführung und Kosteneinsparungen

Dank der Effizienz und des Einsatzes des städtischen Bauhofs konnten bedeutende Einsparungen erzielt werden. Dies ist insbesondere bemerkenswert bei der Sanierung der als „Russensträssl“ bezeichneten Straße, wo die Gesamtkosten, einschließlich einer neu eingebauten Tiefentwässerung zur Vermeidung von zukünftigen Nässeschäden, 65.000 Euro betrugen. „Hätten wir diese Straßen bauen lassen, wäre es doppelt so teuer gewesen“, so Beimler. Sein Dank galt auch den Bayerischen Staatsforsten, die durch die Aufnahme von überschüssigem Erdaushub zusätzliche Ausgaben ersparten und somit die Arbeiten vereinfachten und verbilligten.

Feierliche Einweihung und Segnung der Straßen

Die Einweihungszeremonie fand in Anwesenheit von Bürgermeister Beimler, Gemeinderäten, Mitarbeitern des städtischen Bauhofs, Vertretern der beteiligten Firmen und Pfarrer Norbert Götz statt. Nach der feierlichen Durchtrennung des weißblauen Bands wurde offiziell die neue Straße, wie auch das „Russensträssl“, für den Verkehr freigegeben. Pfarrer Götz segnete anschließend die beiden Straßen, bevor die Feuerwehr Oberbernrieth zu einem kleinen Imbiss einlud. Diese Maßnahmen dienen nicht nur der Verbesserung der Infrastruktur, sondern gewährleisten auch sichere Zufahrten zum Wallfahrtsort am Fahrenberg, einem Symbol der Region.

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