Neujahrsempfang in Grafenwöhr: Danke für Verantwortung und Engagement
Neujahrsempfang in Grafenwöhr: Danke für Verantwortung und Engagement
Nach seiner Zwangspause freute sich Bürgermeister Edgar Knobloch, die Gäste beim Neujahrsempfang persönlich begrüßen zu dürfen. „Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen aus so unterschiedlichen Bereichen heute zusammen gekommen sind, die Verantwortung tragen, gestalten und die sich für unsere Heimat, für unsere Stadt engagieren“, so Knobloch.
Das historische Herz von Grafenwöhr
Zusammen mit seiner Begrüßung blickte das Stadtoberhaupt zurück und gab auch einen Ausblick auf das Jahr 2026. Seit letztem Jahr gibt es einen Wärmeplan für Grafenwöhr.
Schöne Erfolge gab es bereits in Grafenwöhr mit der Sanierung des Waldbades, das im Juli 2025 im neuen Glanz wieder eröffnet wurde. „Ebenso wichtig war die Erneuerung der Eichendorffstraße“, so Knobloch. Die Straße „Auf der Wusten“ soll folgen. Als ganz besonderes Kapitel bezeichnete der Bürgermeister die Aufwertung der Altstadt, das „historische Herz von Grafenwöhr“, das Tradition und modernes Leben verbindet. Eine sinnvolle Nutzung hat auch das Foyer des Kultur- und Militärmuseums erfahren, denn Ausstellungen und Vernissagen seien jetzt möglich.
Die Präsenz der US-Streitkräfte
Für die geflossenen Landesmittel bei den Maßnahmen bedankte sich der Bürgermeister beim Landtagsabgeordneten Dr. Stephan Oetzinger. Dank galt auch dem Landrat Andreas Meier für diverse Unterstützungen, wie beispielsweise die beschlossenen Bebauungspläne „Steinfelser Straße“ in Hütten, die Max-Reger-Straße und die Thumbachaue. Viele Begegnungen, Freundschaften und gemeinsame Projekte machen Grafenwöhr zu einem Ort der Völkerverständigung“, sagte Knobloch über die Präsenz der US-Streitkräfte. Er bedankte sich unter anderem bei Brigadegeneral Terry Tillis und dem Kommandeur der Garrison Bavaria Colonel Stephen Flanagan.
Eintragungen in das goldene Buch der Stadt
Einige Personen, die im vergangenen Jahr geehrt wurden, trugen sich in das goldene Buch der Stadt ein. Hildegard Haupt engagierte sich über 20 Jahre für den ambulanten Hospizdienst und Reinhold Hausmann 25 Jahre für den Naturschutz. Engagement zeigten auch mehrere Feuerwehrleute in ihrer jahrzehntelangen Dienstzeit. Es waren dies: Hans Pappenberger für 50 Jahre, Anton Walberer, Helmut Meyer, Siegfried Regner, Oliver Gebhardt, Holger Cibis und Kurt Hubmann für 40 Jahre sowie Florian Pappenberger, Matthias Werner und Michael Birner für 25 Jahre.
Musik von der Stadtkapelle
Die Stadtkapelle umrahmte den Neujahrsempfang musikalisch.





