OWV-Wanderer empfinden damalige Erlebnisse des Mount Everests nach
OWV-Wanderer empfinden damalige Erlebnisse des Mount Everests nach
In guter Erinnerung bleiben wird die Wanderung zum Schiederweiher, 2018 in der ORF2-Liveshow zum schönsten Platz Österreichs gewählt. Bekannt ist das naturbelassene Kleinod auch als „Perle des Stodertals“. Weitere Highlights waren in Spital am Pyhrn der Besuch des Museums „Zwischen Himmel und Erde – Gerlinde Kaltenbrunner und die Welt der 8000er“. Die Extrembergsteigerin war die erste Frau, die alle 14 Achttausender ohne Flaschen-Sauerstoff bestiegen hat.
Spannende Erlebnisse
Im Erlebnisraum bekam die Gruppe einen Eindruck über die extreme Höhe und Steilheit der Wände und spürte förmlich die Kraft des Windes. Dabei sahen sie auch Originalaufnahmen der Lawine, die 2015 das Basislager des Mount Everests zerstört hat. Mit der neuen Kabinenbahn ging es auf die Hutterer Böden. Wer wollte, konnte eine Wanderung zum Schafkogelsee (Speicherteich) machen oder die leichtere Variante nehmen und mit dem Höß-Express auf 1858 m hochfahren.
Die Heimfahrt führte über Molln, wo die Teilnehmer das einzige vorhandene „Wilderer-Museum“ Österreichs besuchten. Eindrucksvoll war schließlich auch die Greifvogelvorführung in der Adlerwarte Obernberg am Inn. Beim letzten „Einkehrschwung“ im „Auerbräu“ in Regensburg gab es dann schon viel zu erzählen. Viel Lob gab es nicht nur für die Organisatoren um Vorsitzenden Detlef König, sondern auch für Busfahrer Johann Frischholz von den Wolf-Reisen GmbH. Josef Pilfusek


