Peter Hofmann übernimmt AOK-Beiratsvorsitz in Weiden

Peter Hofmann übernimmt AOK-Beiratsvorsitz in Weiden
Zu Jahresbeginn wechselt turnusgemäß der Vorsitz im Beirat der AOK-Direktion Nordoberpfalz: Peter Hofmann, Vertreter der Versicherten, übernimmt vom Arbeitgebervertreter Lothar Höher für dieses Jahr die Leitung des ehrenamtlichen Gremiums.
AOK-Beirat Nordoberpfalz: Vorsitz geht an Peter Hofmann
Die Beiräte bringen die Interessen der Beitragszahlenden, der Versicherten und Arbeitgeber ein und sorgen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unter anderem für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des kundenorientierten, modernen Dienstleistungsunternehmens AOK. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die Gesundheitspolitik und deren Bewertung durch die Beiratsmitglieder ein. Dabei fließen deren regionale Erfahrungen und Erwartungen aus dem gesellschaftlichen Leben sowie der örtlichen Arbeits- und Wirtschaftswelt ein. Zudem berät und unterstützt der Beirat die AOK-Direktion bei Projekten und Maßnahmen der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung in der Region. Zusammen mit ihren Stellvertretenden engagieren sich bayernweit derzeit über 1.100 Persönlichkeiten mit ihren Erfahrungen und ihrer Sachkenntnis ehrenamtlich zum Nutzen der von der AOK betreuten Versicherten und Arbeitgeber.
Beratung bei Verdacht auf Behandlungsfehler
Verdacht auf Behandlungsfehler? AOK berät fachkundig und individuell.
Die AOK unterstützt ihre Versicherten auch, wenn Patientinnen oder Patienten den Verdacht haben, dass bei einer medizinischen Behandlung etwas schiefgelaufen ist. „Die Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland ist zwar sehr hoch und Behandlungsfehler relativ selten, dennoch passieren sie“, so Jürgen Spickenreuther, Direktor der AOK-Direktion Nordoberpfalz. In Deutschland müssen geschädigte Patientinnen und Patienten den Beweis dafür führen, dass ein Fehler unterlaufen und ein Schaden entstanden ist. Spezialisierte und erfahrene Mitarbeitende der AOK helfen dabei, einen Verdacht auf mögliche Behandlungs- oder Pflegefehler zu klären. „Diese Unterstützung ist kostenlos und vor allem persönlich“, betont Peter Hofmann aus Versichertensicht. Niemand kann garantieren, dass eine medizinische Therapie anschlägt oder die Patientin beziehungsweise der Patient nach einer Behandlung geheilt ist. „Eine Behandlung, die nicht den erwünschten Erfolg bringt, ist daher nicht gleich ein Behandlungsfehler. Wer jedoch Zweifel hat, sollte sich von der AOK beraten und unterstützen lassen“, ergänzt Peter Hofmann.
Beim Behandlungsfehlermanagement geht es der AOK nicht in erster Linie um die Suche nach Schuldigen, sondern vor allem um eine nüchterne Analyse der Fehlerquelle. „Das vorrangige Ziel ist, aus Fehlern zu lernen, um sie künftig zu vermeiden. Behandlungsfehler dürfen kein Tabu sein – sie sind für alle Beteiligten schmerzhaft, aber auch eine Chance, Versorgung zu verbessern“, so Lothar Höher.
Wer die Patientenberatung der AOK Bayern kontaktieren will, erreicht diese unter der kostenfreien Service-Telefonnummer 0800 2652293 oder per E-Mail: aok-patientenberatung@by.aok.de. Weitere Hinweise zum Thema Behandlungsfehler gibt es unter www.aok.de/bayern/behandlungsfehler.


