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OTH Amberg-Weiden
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Pflanzenbörse begeistert zahlreiche Besucher in Trabitz

Trabitz. Die dritte Pflanzenbörse in Weihersberg lockte viele Gartenfreunde in den Gartenpark des Bäumler-Anwesens. Seltene Tomaten, Paprika und mehr gab es gegen Spenden; Sommerfest am 25. Juli in der Alten Säge.

Trabitz. Die dritte Pflanzenbörse in Weihersberg lockte viele Gartenfreunde in den Gartenpark des Bäumler-Anwesens. Seltene Tomaten, Paprika und mehr gab es gegen Spenden; Sommerfest am 25. Juli in der Alten Säge.
Pflanzenbörse begeistert zahlreiche Besucher in Trabitz. Foto: Bernhard Piegsa

Pflanzenbörse begeistert zahlreiche Besucher in Trabitz

Menschen für den Anbau von gesundem eigenem Gemüse und Obst in reicher Vielfalt begeistern: Das ist ein traditionelles Anliegen der Obst- und Gartenbauvereine, dem sich auch der Trabitzer Ortsverein verpflichtet fühlt. Mit seiner dritten Weihersberger Pflanzenbörse lud er aufs Neue alle Gartenfreunde und alle, die es werden wollten, in den ein wenig verwunschen wirkenden Gartenpark des „Bäumler-Anwesens“ ein. Viele nutzten die Gelegenheit zu einem Rendezvous mit Alfonsina, einer Audienz bei der Königin der Nacht oder einem Amsterdam-Besuch.

Pflanzenbörse in Weihersberg begeistert mit Sortenvielfalt

Sittliche Bedenken, Standesunterschiede oder teure Reisekosten gab es dabei nicht: „Amsterdam“ ist eine Petersiliensorte, „Alfonsina“ eine Paprika und die nachtschattige Majestät eine Tomate, und alle entstammen dem naturnahen und artgerechten Anbau, dem sich Vereinsvorsitzende Susanne Bäumler und ihre Familie verschrieben haben. Nicht nur Dutzende Tomatensorten mit teils skurrilen Namen und überraschenden Farbschattierungen vom „Green Zebra“ über den „Blauen Riesen“ bis zu „Rheinlands Ruhm“, sondern auch Gurken in allen Größen, Kürbisse, Zucchini, Paprika und vieles mehr gedeihen dort und setzen einen Kontrast zum Supermarkt-Einerlei.

Gemütliches Beisammensein und Ausblick auf Sommerfest

Von dieser Vielfalt ließen sich erfreulich zahlreiche Besucher auch dieses Mal wieder beeindrucken und nahmen gegen eine Spende zugunsten des Obst- und Gartenbauvereins Pflanzenzöglinge für ihren heimatlichen Vorgarten oder Balkon mit. Auch ein gut bestücktes Kuchenbuffet fehlte nicht. Vor allem die Kinder freuten sich über frisch gebackene Pizzen, und natürlich lud die gemütliche Atmosphäre bei frühsommerlich warmem Wetter zum Plaudern und Fachsimpeln ein – oder schlicht zum Zuhören, wenn eine Mönchsgrasmücke vor sich hinwisperte oder zwei Kohlmeisen sich einen gesungenen Revierstreit lieferten. Knoten ins Taschentuch: Für den 25. Juli plant der Verein sein Sommerfest, das dann wieder in der Trabitzer „Alten Säge“ steigen soll.

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