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OTH Amberg-Weiden
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Prüfung hat sich für die Bäcker gelohnt

Schwandorf. Vier Betriebe der Bäckerinnung Schwandorf haben sich in den Räumen der Kreishandwerkerschaft an der Qualitätsprüfung des Deutschen Brotinstituts beteiligt und 41 Brot- und 13 Brötchensorten bewerten lassen.

Prüfung hat sich für die Bäcker gelohnt

Prüfer Manfred Stiefel (links) bescheinigte den Bäckern eine gute Qualität. Stehend von links: Obermeister Christian Glaab, Marcel Morawe, Helmut Kolser und Michael Morawe von der Bäckerei Kosler, Kurt Scherl sen., Ehrenobermeister der Bäckerinnung Schwandorf, Claudia Mendel, Geschäftsführerin Kreishandwerkerschaft Schwandorf, Kurt Scherl jun., stellvertretender Obermeister und Kreishandwerksmeister Florian Danzl.

Vom Bauern- bis zum Vollkornbrot und von der Kaiser- bis zur Dinkelsemmel – Prüfer Manfred Stiefel beurteilte die Produkte nach Form und Aussehen, Oberflächen- und Krusteneigenschaft, Lockerung und Krumenbildung, Struktur und Elastizität sowie Geruch und Geschmack.

Daumen hoch

Seine Bilanz fiel äußerst positiv aus. Er vergab bei den Brotsorten 23-mal die Note “sehr gut” und 18-mal “gut”. Von den Semmelsorten bekamen acht die Note “sehr gut” und fünf die Note “gut”. Obermeister Christian Glaab war mit dem Ergebnis zufrieden. Die ausgezeichneten Betriebe können nun mit dem Siegel werben und auf die handwerkliche Qualität ihrer Produkte verweisen.

Folgende Betriebe haben sich an der Brotprüfung beteiligt und erhielten das Qualitätssiegel des Deutschen Brotinstituts: Bäckerei Glaab (Schwandorf), Bäckerei Kosler (Maxhütte-Haidhof), Bäckerei Scheitinger (Dieterskirchen) und Bäckerei Scherl (Schwandorf).

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