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Was für ein Spektakel: Traditioneller Festzug holt Vereinshoheiten in Weihern ab

Weihern. Ein festlicher Festzug holt die noch amtierenden Vereinshoheiten der Eichelbachschützen Weihern–Stein zu Hause ab. Der Brauch gilt in der Oberpfalz als einzigartig und zieht jedes Jahr mehr Menschen an.

Was für ein Spektakel: Traditioneller Festzug holt Vereinshoheiten in Weihern ab

Am Weiherner Dorfplatz wurde die noch amtierende Jugendschützen Königin Sophia Kirchberger ( aus Gnötzendorf ) abgeholt. Foto: Hanbs Schlosser
Die Schützendamen und Mädels sind wie immer zahlreich dabei. Foto: Hans Schlosser
Der noch amtierende Schützenkönig bedankte sich für die feierliche Abholung. Foto: Hans Schlosser
Ein extra Schützenfestzug holt die Vereinshoheiten zu Hause ab. Foto: Hans Schlosser

Gastbeitrag von: Hans Schlosser

Die Abholung der noch amtierenden Vereinshoheiten bei den „Eichelbachschützen Weihern–Stein“ wird in Weihern, dem größten und schönsten Ortsteil der Stadt Pfreimd, besonders festlich durchgeführt; dieses sensationelle Spektakel dürfte wohl einzigartig in der gesamten Oberpfalz und darüber hinaus sein.

Festzug startet am Schützenheim

Der Festzug begann am Schützenheim. Anschließend wurden der Schützenkönig Reinhard Lindner, die Schützenliesl Maria Zimmermann sowie die Jugendkönigin Sophia Kirchberger feierlich abgeholt.

Verein, Musik und Böllerschützen begleiten

Den Festzug führte selbstverständlich Lukas Rauch mit der Vereinsfahne an; es folgten der Schützenmeister Matthias Reis, Sportleiter Stefan Gradl und viele Mitglieder und Fans der Eichelbachschützen. Die Böllerschützen aus Schmidgaden sowie die Pfreimder „Kistl Musik“ unterstützten die Festlichkeit.

Diesmal waren selbstverständlich die Stadträtinnen und Stadträte Ede Dippel, Katrin Schönl und Uli Haider dabei, ebenso Gauschützenmeister Klaus Ketzler. Eine junge Studentin aus Seoul, Hyeonhui Jeony, die zurzeit in Berlin studiert und bei einer Freundin in Diendorf Urlaub machte, war voller Begeisterung dabei und übermittelte viele Bilder gleich in ihre Heimatstadt.

Gastfreundschaft und Tradition seit 2004

Die Gastgeber warteten bereits mit vielen Köstlichkeiten auf den Festzug. Da wurde voll aufgetischt; man konnte meinen, man sei in einem Vier-Sterne-„All-Inclusive-Hotel“ angekommen. Diese Tradition wurde im Jahr 2004 zum ersten Mal eingeführt, und der Festzug vergrößerte sich von Jahr zu Jahr.

Damals waren es gerade einmal 50 Festzugteilnehmer, die den damaligen Jugendschützenkönig Hans-Jürgen Schlosser, die Schützenliesl Gabi Modl und die Schützenkönigin Christine Zahner abholen durften. Nun konnte Reinhard Lindner circa 150 Gäste empfangen; bei der letzten Station am Dorfheim wurden bereits über 200 Besucher gezählt. Darunter war auch unsere ehemalige Gastwirtin und älteste Einwohnerin, Anna Oppitz. Vor ihrer Gaststätte führte der Festzug extra vorbei.

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Krönung der neuen Würdenträger 2026

Wieder am Festplatz vor dem Schützenheim angekommen, spielte die „Kistl Musik“ zünftig auf, und alle warteten gespannt auf die Krönung der neuen „Würdenträger 2026“. Diese legen die Festzugsstrecke für 2027 fest.

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