Sautrogrennen: Hitzig-heißes Spektakel am Stadtweiher Grafenwöhr
Sautrogrennen: Hitzig-heißes Spektakel am Stadtweiher Grafenwöhr
Traditionsgemäß startete das Fischerfest am Samstag mit der Austragung des Sautrogrennens. Dazu begrüßte der Vorsitzende des Fischereivereins Wolfgang Specht die Gäste beim Stadtweiher beziehungsweise am Festplatz beim Kastenhaus.
Action
„Es ist keine romantische Bootsfahrt“, betonte Moderator Michael Mayer. Action war angesagt. Er spornte auch das Publikum an, das die Teilnehmer anfeuern sollte. Leider kamen bei den schweißtreibenden Temperaturen nicht so viele, wie in vergangenen Jahren. Aber es war auch noch nie so heiß, wie heuer.
Dabeisein ist alles
Unter den Teams waren auch Brigadegeneral Terry Tillis und Paul Fedorisin, die als „Die Jäger“ gegen Kaplan Naresh Manda und Gerald Morgenstern als „Arche Noah“ antraten. Die „Arche“ war bei diesem „Battle“ zwar nicht die schnellere Mannschaft, aber sie kam sicher und ohne Zwischenlandung im Stadtweiher ans Ziel. Aber „Dabeisein ist alles“ lautete die Devise, auch bei: Manuel und Emelie Stümpfl (Goldfisch), Markus und Tilo Stümpfl (JD-Com), Günther und Constanze Stümpfl (Die Füchse), Rene Wächter und Max Dippl (Boot unter), Andy Grimm und Rolf Fleißner (Here for Beer), Julia Scuderi und Celine Habel (Die Habels), Andrew Davis und Andy Grimm (Veni Vidi Vici) und Ben und Waldi Klunk (Die Klunks). Den Pokal übergab Schirmherr Bürgermeister Edgar Knobloch an „Die Füchse“. Sehr gut schlugen sich auch „Boot Unter“ und „Here for beer“.
Feiern mit den „Südwind Buam“
Danach wurde am Festplatz beim Kastenhaus ausgiebig bei flotter Musik mit den „Südwind Buam“ bis in die Nacht hinein gefeiert.


