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Schnupferclub stellt 26,5-Meter-Maibaum in Latsch auf

Latsch. Am 1. Mai stellte der Schnupferclub den 26,5 Meter hohen Maibaum auf dem Dorfplatz auf, begleitet vom Applaus der vielen Gäste. Die kurze Verzögerung des Starts tat der Stimmung keinen Abbruch.

Latsch. Am 1. Mai stellte der Schnupferclub den 26,5 Meter hohen Maibaum auf dem Dorfplatz auf, begleitet vom Applaus der vielen Gäste. Die kurze Verzögerung des Starts tat der Stimmung keinen Abbruch.
Latsch. Am 1. Mai stellte der Schnupferclub den 26,5 Meter hohen Maibaum auf dem Dorfplatz auf, begleitet vom Applaus der vielen Gäste. Die kurze Verzögerung des Starts tat der Stimmung keinen Abbruch.

Schnupferclub stellt 26,5-Meter-Maibaum in Latsch auf

Schon am frühen Morgen zeigte sich, dass dieser 1. Mai ein besonderer werden würde. Mit vereinten Kräften wurde der 26,5 Meter lange Maibaum gefällt, sicher verladen und ohne Zwischenfälle zum Festplatz transportiert. Auch das Abstellen verlief reibungslos, – ein Ablauf, der die eingespielte Zusammenarbeit der Helfer deutlich machte.

Am Nachmittag füllte sich der Platz zusehends. Sämtliche Bierbankgarnituren waren dicht besetzt, Mitglieder und Gäste genossen die gesellige Atmosphäre. Für die Kinder entwickelte sich das Lagerfeuer schnell zum Mittelpunkt des Geschehens, ebenso wie der Spielplatz, der durchgehend belebt war.

Begeisterte Besucher

Das Aufstellen des Maibaums war für 16.30 Uhr angesetzt. Zwar kam es zu einer kurzen Verzögerung, doch diese tat der Stimmung keinen Abbruch. Konzentriert und routiniert brachten die Männer des Schnupferclubs den Baum schließlich in die Höhe – begleitet von aufmerksamen Blicken und anerkennendem Applaus.

Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Vertreter aus Politik und Vereinsleben, darunter OB Benjamin Zeitler, Kartellvorsitzender Hans-Jürgen Gmeiner mit seinem Stellvertreter Heinz Lorenz sowie Heimatringvorsitzender Heiner Vierling. Auch der Heimatring-Ehrenvorsitzende und zweite SC-Vorsitzende Günther Magerl, ließ sich das Ereignis nicht entgehen.

Verpflegung und Organisation

Für das leibliche Wohl sorgte ein engagiertes Team: Am Grill standen Martin Reindl, Matthias Behr sowie Susanne und Tobias Stadler, die Steaks und Bratwürste zubereiteten. Getränke und Suppe wurden von Tamara und Uschi Straka sowie Bettina Ochs ausgegeben. Besonders gefragt war die von Hilde Rothaug gespendete Kartoffelsuppe mit Wienerwürstchen. Maschinelle Unterstützung kam von Jürgen Pschierer.

Positive Bilanz

Vorsitzender Markus Pschierer zog am Ende des Tages eine positive Bilanz. „Es war ein rundum gelungenes Fest mit großartigem Zusammenhalt und vielen helfenden Händen“, sagte er.

Grammer Solar
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