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Schöne Tage in Kärnten

Vohenstrauß, Tännesbeg. Der Ausflug der Pfarreiengemeinschaft Vohenstrauß-Tännesberg führte nach Kärnten. Erlebnisreiche Tage brachten bleibende Eindrücke und ließen die Gemeinschaft zusammenwachsen.

Schöne Tage in Kärnten

An der Jausenstation Stubinger. Foto.Josef Glas
Windebensee an der Nockalmstraße auf 2000 m Seehöge. Foto.Josef Glas
„Ein Prost mit harmonischem Klang…“
Ein Schloß am Wörther See. Foto.Josef Glas
Auf zu neuen Taten. Vor dem Hotel im Zentrum Villachs. Foto.Josef Glas

Am Pfingstmontag machte sich eine rund 40 köpfige Reisegruppe der Pfarreiengemeinschaft Vohenstrauß-Tännesberg auf zum „Tor nach Süden“, in das österreichische Kärnten. In Villach angekommen, wurde sich der erste „Longdrink“ auf der sonnendurchfluteten Plaza vor dem Hotel genehmigt.

Klagenfurt, die Hauptstadt von Kärnten mit seinem opulenten Dom, den Barock- und Renaissancebauten in den engen Gassen , war tags darauf ein interessantes Ziel. Bei der Schifffahrt auf dem „Wörthersee“ nach Velden war bei hohen Temperaturen eine frische Brise immer willkommen. Ein begehrtes Fotoobjekt war natürlich das „Schloß am Wörthersee“.

Über die Grenze ging es durch den Karawankentunnel zur slowenischen Hauptstadt Ljubljana mit seiner malerischen Altstadt, eine einzigartige Mischung aus eleganter habsburgischer Architektur und südländischem Flair. In Bled, am gleichnamigen See gelegen, setzten die Reisenden mit den Pletna-Booten auf die im See liegende Insel zur Marienkirche über. Auch die „Wunschglocke“ ertönte zeitweise mit ihrem dreifachen Schlag.

Wie bedeutsam die strategisch gut gelegene Stadt Villach mit der mächtigen Pfarrkirche „St. Jakob“schon zur Römerzeit war, erfuhr man bei der Stadtführung. Beeindruckend waren die historischen Gassen mit ihren Innenhöfen.

Nach dem Besuch der Stiftskirche Ossiach, ging es hinauf zur Jausenstation Stubinger. Hier stellte der Busfahrer sein fahrerisches Können unter Beweis. Bei deftiger Brotzeit und schwungvoller Musik wurde die Terrasse schnell zur Tanzfläche. Der Biosphärenpark „Nockberge“, Lebensraum von Adlern, Rehwild und vielfältiger Flora, war für die meisten das „Highlight“. Nach jeder Kehre der „Nockalmstraße“, die sich auf über 2000 Meter hinaufschlängelt, gab es Interessantes zu sehen.

Kärnten, mit 65 % dicht bewaldet, herrlichen Seen und eindrucksvollen Schlössern und Bauwerken hatte jeden begeistert und beeindruckt. Durch die Tauern ging es an Salzburg vorbei am Samstag schon wieder nach Hause. Gut angekommen, verabredete man sich bereits für den nächsten Pfarrausflug mit dem Wissen, daß Dekan Alexander Hösl und sein Team wieder ein interessantes Ziel ansteuern und perfekt organisieren wird.

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