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Siebtklässler der Lobkowitz-Realschule im Tresor der Sparkasse Neustadt

Neustadt/WN. Am 13. Februar 2026 erkundeten die Klassen sieben b und sieben c der Lobkowitz-Realschule die Sparkasse und bekamen Einblicke in Ausbildung, Girokonto und Online-Banking; Höhepunkt war der Besuch im Tresor.

Siebtklässler der Lobkowitz-Realschule im Tresor der Sparkasse Neustadt

Am 13. Februar 2026 tauschten die Klassen 7b und 7c des Zweigs II der Lobkowitz-Realschule ihr Klassenzimmer gegen einen ganz besonderen Lernort: die Sparkasse Neustadt/WN. Schon zu Beginn wurde deutlich: Bank ist längst nicht nur „Geld zählen“.

Ausbildung und Berufsalltag in der Sparkasse

Die Mitarbeitenden nahmen sich Zeit, um die vielfältigen Ausbildungswege vorzustellen und erzählten anschaulich, wie abwechslungsreich der Alltag von Bankkaufleuten tatsächlich ist. Beratungsgespräche führen, Finanzierungen prüfen, Kunden bei wichtigen Lebensentscheidungen begleiten – schnell wurde klar, dass hinter dem Beruf weit mehr steckt, als man auf den ersten Blick vermutet.

Im nächsten Abschnitt drehte sich alles um das Girokonto – für viele Jugendliche ein Thema, das bald ganz konkret wird. Von der Kontoeröffnung über Überweisungen bis hin zum bargeldlosen Bezahlen im Alltag: Schritt für Schritt wurde erklärt, wie der Zahlungsverkehr funktioniert. Auch das Online-Banking rückte in den Fokus. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie digitale Transaktionen sicher abgewickelt werden, worauf man beim Thema Datenschutz achten sollte und welche Vorteile moderne Banking-Apps bieten. Theorie wurde hier greifbar und alltagsnah.

Blick hinter die Kulissen: Filiale und Tresorraum

Nach so vielen Informationen folgte der Perspektivwechsel: Bei einer Führung durch die Filiale konnten die Klassen einen Blick hinter die Kulissen werfen. Sie besichtigten den Servicebereich, nahmen in den Beratungszimmern Platz und erkundeten den Selbstbedienungsbereich mit Geldautomaten und Kontoauszugsdruckern. Ein besonderes Highlight wartete zum Schluss: der Besuch im Tresorraum. Zwischen stabilen Türen und Schließfächern wurde deutlich, welche Sicherheitsvorkehrungen notwendig sind, um Werte zu schützen. Ein herzlicher Dank gilt Herrn Schreiner und Herrn Huber sowie ihrem Team für die offene, engagierte und ausgesprochen freundliche Begleitung. Solche Begegnungen machen Lernen lebendig – und zeigen, dass Theorie erst dann richtig an Wert gewinnt, wenn man sie vor Ort erleben darf.

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