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Sparda-Bank Ostbayern spendet 50.000 Euro für Schulfrühstück in Regensburg

Regensburg. Der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Ostbayern unterstützt mit 50.000 Euro erneut das Projekt "denkbar Schulfrühstück" der BLLV-Kinderhilfe und stärkt so elf Schulen in Ostbayern, rund 550 Kinder profitieren.

Regensburg. Der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Ostbayern unterstützt mit 50.000 Euro erneut das Projekt "denkbar Schulfrühstück" der BLLV-Kinderhilfe und stärkt so elf Schulen in Ostbayern, rund 550 Kinder profitieren.
Foto: Gerd Baumann

Sparda-Bank Ostbayern spendet 50.000 Euro für Schulfrühstück in Regensburg

In Regensburg haben am 22. Oktober 2026 Vertreter des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Ostbayern e.V. eine Spende über 50.000 Euro an die BLLV-Kinderhilfe e.V. für das Projekt „denkbar Schulfrühstück“ übergeben. Damit setzt der Gewinnsparverein seine Unterstützung seit acht Jahren fort und stärkt Schulen in Ostbayern.

50.000 Euro für gesundes Schulfrühstück in Ostbayern

In der Zentrale der Sparda-Bank Ostbayern eG übergab Vorstandsvorsitzender Michael Gruber die Spende an Ursula Schroll (Vorsitzende der BLLV-Kinderhilfe e.V.), Sieglinde Stanzl (Projektleitung „denkbar Schulfrühstück“ und stellvertretende Vorsitzende) sowie Gabriele Mock. Die Beteiligten hoben bei der Übergabe die Bedeutung eines verlässlichen Frühstücksangebots für den Lernerfolg von Kindern hervor.

Das Projekt unterstützt Schulen dabei, Kindern ein kostenloses und ausgewogenes Frühstück anzubieten. Ehrenamtliche Frühstückslotsinnen und Frühstückslotsen begleiten die Kinder, fördern Gemeinschaft und Wertschätzung und sorgen dafür, dass sie gestärkt und konzentriert in den Unterricht starten.

Elf Schulen profitieren – rund 550 Kinder erreicht

Die Förderung kommt unmittelbar Schulen in Ostbayern zugute. Aktuell profitieren elf Schulen in der Region, rund 550 Kinder nutzen das Angebot regelmäßig. Bayernweit erreicht das Projekt derzeit rund 100 Schulen und unterstützt jährlich etwa 6.000 Kinder.

„Wer hungrig in den Schultag startet, hat es deutlich schwerer, dem Unterricht zu folgen und sein Potenzial auszuschöpfen. Mit dem denkbar Schulfrühstück erhalten Kinder nicht nur eine gesunde Mahlzeit, sondern auch Aufmerksamkeit, Gemeinschaft und einen positiven Start in den Tag. Genau deshalb unterstützen wir dieses Projekt bereits seit vielen Jahren mit Überzeugung“, sagt Michael Gruber, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Ostbayern eG.

Mitgliederbeiträge finanzieren regionale Hilfe

Die Spendenmittel stammen aus dem Gewinnsparverein der Sparda-Bank Ostbayern e.V. Mitglieder finanzieren mit ihren Losbeiträgen soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte in der Region. So unterstützt der Verein Jahr für Jahr Initiativen, die das gesellschaftliche Miteinander in Ostbayern stärken.

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„Bildung ist einer der wichtigsten Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, Projekte zu fördern, die Kindern unabhängig von ihrer persönlichen oder familiären Situation faire Startbedingungen ermöglichen. Das denkbar Schulfrühstück verbindet Bildungsförderung, soziale Teilhabe und konkrete Hilfe auf vorbildliche Weise“, so Michael Gruber weiter.

Diese Schulen sind 2026/2027 dabei

An folgenden Schulen wird im Schuljahr 2026/2027 das Projekt „denkbar Schulfrühstück“ ermöglicht: Grund- und Mittelschule Teublitz (Teublitz), Grund- und Mittelschule Deining (Deining), SFZ Eschenbach (Eschenbach), Kreuzbergschule Schwandorf (Schwandorf), Grundschule Parsberg (Parsberg), Mittelschule Maxhütte-Haidhof (Maxhütte-Haidhof), Christian-Wolfrum-Grund- und Mittelschule (Hof), GS Neustadt/Donau (Neustadt/Donau), Eduard-Staudt-Schule Förderzentrum (Kelheim/Thaldorf), Grund- und Mittelschule Bad Griesbach (Bad Griesbach), SFZ Michael-Atzesberger-Schule SFZ Hauzenberg (Hauzenberg) und SFZ Grafenau (Grafenau). „Unser Dank gilt allen Verantwortlichen und Ehrenamtlichen der BLLV-Kinderhilfe, die sich mit großem Engagement für Kinder einsetzen. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass kein Kind aufgrund eines leeren Magens mit schlechteren Voraussetzungen in den Schultag startet“, betont Michael Gruber abschließend.

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