Stabilität und Engagement: Katholischer Männerverein ehrt langjährige Mitglieder
vorher lange Jahre zweiter Vorsitzender, kündigte in der Jahreshauptversammlung am
Dreikönigstag seinen Verzicht auf eine Wiederwahl an.
Stabilität und Engagement: Katholischer Männerverein ehrt langjährige Mitglieder
In seinem Jahresbericht merkte Vorsitzender Max Simmerl an, dass der Katholische Männerverein seit dem Jahr 2020 keine Austritte zu verzeichnen habe, aber umgekehrt auch keine neuen Mitglieder gewinnen konnte. Ausdrücklich hob der Vorsitzende hervor, dass der Katholische Männerverein Parkstein mit seinen 170 Mitgliedern im Diözesanverband
Regenburg der zweitstärkste Verein sei. Im Laufe des Berichtsjahres 2023 haben die Vorstandschaft oder der Vorstand 49 Termine wahrgenommen oder sich gemeinsam mit den Mitgliedern an Veranstaltungen beteiligt, berichtete Simmerl. Chronologisch listete der
Vorsitzende die Vielzahl dieser Termine auf, wobei auffiel, dass bei Beerdigungen von Mitgliedern erstmals kein Fahnenträger den Katholischen Männerverein sichtbar vertrat. Als
nächsten Termin kündigte Simmerl den Sebastiani Bittgang am 21. Januar 2024 nach Kirchendememreuth an.
Martin Lang gab den Kassenbericht ab, die Kassenprüfer bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung, sodass die Entlastung nur noch Formsache war.
Ehrung langjähriger Mitglieder und aktuelle Herausforderungen
Vorsitzender Max Simmerl, Präses Pater James Mudakodil und Bürgermeister Reinhard Sollfrank ehrten gemeinsam die anwesenden langjährigen Mitglieder. Josef Ries mit 60-jähriger Mitgliedschaft und dem Eintritt am 1. Januar 1964 derzeit langjährigstes
Mitglied. Engelbert Zeitler gehört dem Katholischen Männerverein seit fünfzig
Jahren an, Josef Hausner ist seit vierzig Jahren Mitglied.
Pater James Mudakodil nannte die Tätigkeiten des Katholischen Männervereins einen großen Beitrag für die Pfarrgemeinde und somit auch für das aktive Vereinsleben in Parkstein. Der Wunsch des Präses: „Der Männerverein muss weiterhin aktiver Teil der Pfarrgemeinde bleiben“. Bürgermeister Reinhard Sollfrank zeigte sich überzeugt, dass der Katholische Männerverein auch in der heutigen Zeit gebraucht werde. Er bedauerte, dass der Vandalismus in Parkstein unglaublichen Umfang habe und erneut die Holzkreuze zum
Bergkircherl von den Stelen gerissen wurden.


