Stadtwerke Amberg gegen unerwünschte Werbeanrufe

Stadtwerke Amberg gegen unerwünschte Werbeanrufe
In Amberg mehren sich die Beschwerden von Bürgern über unerwünschte Anrufe. Die Stadtwerke Amberg informieren darüber, dass diese Anrufe keineswegs von ihnen ausgehen. Betroffenen wird geraten, ein Telefonprotokoll zu führen.
Ungebetene Anrufer auf dem Vormarsch
Die Stadtwerke Amberg stehen mal wieder im Zentrum von Bürgersorgen – diesmal geht es allerdings nicht um ihre eigenen Anrufe. Laut Berichten haben mehrere Einwohner unerwünschte Anrufe erhalten, bei denen Fremdfirmen sich als Partner der Stadtwerke Amberg ausgeben. Diese Anrufer fragen aggressiv nach Zählernummern und Zählerständen und deuten eine Partnerschaft mit den Stadtwerken an. “Fakt ist, dass die Stadtwerke Amberg beim Verkauf von Strom und Gas weder mit Fremdfirmen noch mit Partnern zusammenarbeiten. Auch eine Telefonakquise gibt es im Normalfall nicht von den Stadtwerken Amberg.”
Vorsichtsmaßnahmen und Unterstützungsangebote
Bürgern wird dazu geraten, bei solchen Anrufen ein Telefonprotokoll anzufertigen. Es sollte den Namen des Anrufers, die Anschrift des Unternehmens, Datum und Uhrzeit des Anrufs, den Grund sowie die Telefonnummer umfassen. Nur mit diesen Informationen kann effektiv gegen die unerwünschten Anrufe vorgegangen werden.
Hilfsmöglichkeiten
Für Unterstützung und weitere Fragen können sich Verbraucher an die kostenlose Hotline der Stadtwerke Amberg wenden: 0800 / 603-5555 oder per E-Mail an poststelle@stadtwerke-amberg.de. Persönliche Beratung ist zudem im Kundencenter Amberg möglich. Zusätzliche Informationen und Hilfe bieten auch die Verbraucherzentrale Bayern in München, die Bundesnetzagentur und die Wettbewerbszentrale.
Die Stadtwerke Amberg und die genannten Einrichtungen stehen den Bürgern bei der Bewältigung dieser unangenehmen Situation zur Seite und bieten praktische Unterstützung an.


