Strahlender Blickfang: Die Jahreskrippe in St. Johannes der Täufer

Strahlender Blickfang: Die Jahreskrippe in St. Johannes der Täufer
Zu einem wahren Blickfang wurde die vor mehr als zehn Jahren errichtete Jahreskrippe in der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Das hat sich in den Tagen und Wochen der Osterzeit erneut deutlich gezeigt.
Bischof Voderholzer lobt Jahreskrippe und regt Erweiterungen an
Das Kirchenjahr 2025 wird in der Kirchengeschichte einen besonderen Platz einnehmen. Die Krippe konnte ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Das war ein Höhepunkt des Jahres, der auch bei Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer besondere Aufmerksamkeit fand. Er hatte zu Beginn des Jahres die Krippe in Anwesenheit von Pfarrer Max Früchtl, den Eheleuten Loni und Helmut Weig sowie Birgit und Wolfgang Kraus, die sich während des ganzen Jahres um die Pflege und Unterhaltung kümmern, neue Ideen einbringen und sorgfältig mit diesem Kunstwerk umzugehen wissen, besucht. Der Bischof sparte nicht mit Lob und Anerkennung für diese Aufwertung des Gotteshauses. Er machte auch umsetzbare Vorschläge zur Erweiterung der Krippe mit weiteren biblischen Szenen.
Entstehung der Krippe und künstlerische Handschrift
Die Jahreskrippe stammt aus der Idee des ehemaligen Flosser Pfarrers Thomas Richthammer. Er hatte noch vor seinem Weggang den Aufbau und die Installation der Krippe erleben dürfen und sprach von einem Jahrhundertwerk. Das Kunstwerk fertigte Bildhauer Gerhard Schiener aus Ebnath an, der im Jahr 2023 überraschend verstarb.
Kontinuierliche Erweiterung und Unterstützung aus der Gemeinde
Die Ideen für die jeweilige Neugestaltung und Ergänzung der Krippe durch biblische Szenen gehen dem Betreuungsteam nicht aus. Aus der Werkstatt von Gerhard Schiener kommen immer wieder neue Figuren dazu. Sie sollen zur weiteren sichtbaren Aufwertung des kleinen Kunstwerks beitragen.
Pfarrer Früchtl befürwortet Ausbau – Spenden willkommen
Eine besondere Zuneigung zur Krippe hat Pfarrer Max Früchtl gefunden. Er steht voll und ganz zu dieser sichtbaren Aufwertung der Pfarrkirche. Seiner Meinung nach muss die Krippe weiterwachsen. So gibt es noch einige biblische Szenen, die in die Krippe eingebaut werden können. Daher sind Spenden immer willkommen. Gerade diese Osterzeit hat wieder gezeigt, wie interessiert die Gläubigen, vor allem auch die Kinder und Jugendlichen, an diesem künstlerischen Blickfang sind.


