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Vorbacher Wehr bekommt Schwimmsauger

Vorbach. Das neue, von der Versicherungskammer Bayern gesponserte Gerät wiegt sieben Kilogramm und kann auch bei niedrigstem Wasserstand eingesetzt werden. Bayernweit sind bereits über 600 Stück an die Feuerwehren verteilt worden.

Vorbacher Wehr bekommt Schwimmsauger

Wolfgang Busch, Tobias Wild, Tobias Lautner, Stefan Lautner und Johannes Fussi (von links) bei der Übergabe des Schwimmsaugers. Foto: Jürgen Masching

Im September hatte die Versicherungskammer Bayern an zwölf Landkreis-Feuerwehren sogenannte Schwimmsauger übergeben. Diese sind zuerst an die Feuerwehrstandorte übergeben worden, die mit einem Tragkraftspritzenfahrzeug ausgerüstet sind. Das sind Etzgersrieth, Lennesrieth, Miesbrunn, Kaimling, Hammerles, Altenhammer, Neudorf bei Luhe, Püchersreuth, Kaltenbrunn, Neuzirkendorf, Schlammersdorf und Friedersreuth.

Schwimmsauger wiegt sieben Kilogramm

Jetzt übergab Tobias Wild von der Versicherungskammer Bayern zusammen mit Sparkassen-Filialleiter Wolfgang Busch der Freiwilligen Feuerwehr Vorbach einen weiteren Schwimmsauger. Das sieben Kilogramm leichte Gerät besteht aus einem 60 Zentimeter langen Polyethylenkörper und wird anstelle eines herkömmlichen Saugkorbes aus Metall direkt am Saugschlauch angebracht. Dieser Saugschlauch wiederum wird an der Pumpe des Feuerwehrfahrzeuges angeschlossen.

Gerät arbeitet auch bei niedrigem Wasserstand

Wie Kommandant Stefan Lautner bei der Übergabe erläuterte, hat der neue Sauger im Vergleich zum Vorgängermodell einen entscheidenden Vorteil: „Mit ihm kann gesaugt werden, wenn der Wasserstand nur noch fünf Zentimeter beträgt. Mit dem alten Sauger waren mindestens 30 Zentimeter notwendig“.

Der Schwimmsauger hat einen Preis von rund 500 Euro. Das Projekt ist von der Versicherungskammer Bayern gemeinsam mit dem Landesfeuerwehrverband Bayern entwickelt worden. Bisher sind über 600 Stück verteilt worden.

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