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OTH Amberg-Weiden
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Waldjugendspiele in Rupprechtsreuth begeistern über 960 Kinder

Rupprechtsreuth. Im Mantler Forst erkundeten bei den Waldjugendspielen 42 Klassen mit über 960 Kindern vom 19. bis 21. Mai den Wald. Organisiert vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit regionalen Partnern.

Rupprechtsreuth. Im Mantler Forst erkundeten bei den Waldjugendspielen 42 Klassen mit über 960 Kindern vom 19. bis 21. Mai den Wald. Organisiert vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit regionalen Partnern.
Rupprechtsreuth. Im Mantler Forst erkundeten bei den Waldjugendspielen 42 Klassen mit über 960 Kindern vom 19. bis 21. Mai den Wald. Organisiert vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit regionalen Partnern.

Waldjugendspiele in Rupprechtsreuth begeistern über 960 Kinder

Rupprechtsreuth. Großes Lernprojekt im Grünen – Die diesjährigen Waldjugendspiele fanden im Mantler Forst bei Rupprechtsreuth statt. Dank der Unterstützung des Forstbetriebs Schnaittenbach konnte die Veranstaltung dort erfolgreich durchgeführt werden, nachdem das sonst genutzte Waldgebiet bei Irchenrieth wegen Bauarbeiten nicht zur Verfügung stand.

Hohe Beteiligung aus Neustadt/WN und Weiden

Eingeladen waren alle Klassen der dritten Jahrgangsstufe im Landkreis Neustadt/WN und der Stadt Weiden. Insgesamt folgten 42 Klassen mit mehr als 960 Schülerinnen und Schülern der Einladung und nahmen an drei Tagen – vom 19. bis 21. Mai – teil. Die Waldjugendspiele wurden vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten organisiert und in enger Kooperation mit regionalen Partnern umgesetzt.

Das Forstamt wurde dabei von einem großen Team unterstützt, darunter:

  • Naturpark-Ranger des Landkreises
  • Försterinnen und Förster sowie Forstwirte der Bayerischen Staatsforsten
  • Förster der örtlichen Forstbetriebsgemeinschaften und Waldbesitzervereinigungen sowie der Stadt Weiden
  • zahlreiche pensionierte Fachkräfte aus den „grünen Berufen“

Insgesamt halfen über 50 Personen mit, um als Waldpate eine Klasse durch den Wald zu führen oder eine Station zu betreuen.

Der Wald als grünes Klassenzimmer

Auf einem etwa zwei Kilometer langen Rundkurs mussten die Drittklässler an verschiedenen Stationen ihr Wissen und Können rund um den Wald unter Beweis stellen. Stationen wie „Ster schlichten“, „Blätter angeln“ und „Dachstuhl-Bau“ stellten jeweils andere Anforderungen an die Kinder. Die Aufgaben kombinierten Wissensfragen zum Wald mit praktischen und motorischen Herausforderungen und förderten Klassengemeinschaft sowie Problemlösekompetenzen.

Foto: Lukas Rupprecht
Foto: Lukas Rupprecht
Foto: Lukas Rupprecht
Foto: Lukas Rupprecht

Organisator Lukas Rupprecht zeigte sich mit dem Ablauf der Waldjugendspiele zufrieden: „Die Kinder sind mit großer Begeisterung dabei und lösen die gestellten Aufgaben mit großem Geschick.“ Die teilnehmenden Klassen wurden über die drei Tage gestaffelt, sodass jede Gruppe ausreichend Zeit an den Stationen hatte. Für das Forstamt bedeuteten die Waldjugendspiele außerdem eine Gelegenheit, die Bedeutung des Waldes als Lebensraum, nachhaltigen Holzlieferanten und Klimaschützer anschaulich zu vermitteln.

Witron Zoiglbrotzeit
Witron Zoiglbrotzeit

Erlebnis Bauernhof: Unterricht im Freien

Am Ende des spannenden Vormittags im Wald wurde den Kindern und Lehrkräften noch eine weitere Möglichkeit, das Klassenzimmer ins Freie zu verlegen, aufgezeigt: Mit dem „Erlebnis Bauernhof“ sind Schulklassen herzlich eingeladen, einen Vormittag auf dem Bauernhof zu verbringen. Dort können sie mit allen Sinnen die wertvolle Arbeit der heimischen Landwirtschaft erleben.

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