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Zukunft der Erbendorfer Wanderwege

Erbendorf. Auf der Schadenreuther Platte berieten Stadt, Naturpark Steinwald, Geopark und Wegepaten, wie das Wanderwegenetz zukunftsfähig wird. Geplant sind angepasste Routen, neue Beschilderung und mehr Geologie.

Erbendorf. Auf der Schadenreuther Platte berieten Stadt, Naturpark Steinwald, Geopark und Wegepaten, wie das Wanderwegenetz zukunftsfähig wird. Geplant sind angepasste Routen, neue Beschilderung und mehr Geologie.
Bürgermeister Bernhard Schmidt (vierter von rechts) mit (von rechts) Dr. Andreas Peterek vom Geopark Bayern-Böhmen, Naturpark-Geschäftsführerin Elisabeth Frank, die Wanderwegepaten Hubert Scherm, Thomas Koller und Peter Melzner sowie Dr. Julian Alfing (links) vom Geopark Bayern-Böhmen. Foto: Jochen Neumann

Zukunft der Erbendorfer Wanderwege

Eine Besprechung im Grünen. Zu einem konstruktiven Austausch in der Natur hatte Erbendorfs Bürgermeister Bernhard Schmidt eingeladen. Auf der Schadenreuther Platte trafen sich die Verantwortlichen, um das Wanderwegenetz rund um Erbendorf zukunftsfähig und interessanter zu gestalten.

Zusammenarbeit von Naturpark und Geopark für Erbendorfs Wanderwege

Bei dem Treffen waren die örtlichen Wanderwegepaten Hubert Scherm, Thomas Koller und Peter Melzner, die Geschäftsführerin des Naturparks Steinwald, Elisabeth Frank, sowie Dr. Andreas Peterek und Dr. Julian Alfing vom Geopark Bayern-Böhmen. Thema des Treffens war das Wanderwegenetz rund um Erbendorf zukunftsfähig zu gestalten.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen konkrete Anpassungen der Streckenverläufe und ein einheitliches Konzept für die Wegebeschilderung. Ein besonderes Augenmerk galt dabei der Schadenreuther Platte. Der beliebte Aussichtspunkt soll künftig noch stärker in das bestehende Wegenetz eingebunden und aufgewertet werden.

Geologische Besonderheiten entlang der Wege stärker hervorheben

Darüber hinaus war sich die Runde einig, die geologischen Besonderheiten der Region stärker in den Fokus zu rücken. Diese sollen nicht nur auf der Schadenreuther Platte, sondern entlang aller Wanderwege im Stadtgebiet für Besucher erlebbar gemacht werden. Die bestehenden Informationstafeln des Geoparks sollen stärker eingebunden werden.

Bürgermeister Bernhard Schmidt zog am Ende ein rundum positives Fazit. „Es war ein ausgesprochen ergebnisreiches Gespräch im Grünen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt, Naturpark, Geopark und unseren engagierten Wegepaten können wir die Qualität unserer Wanderwege gezielt steigern und unsere Heimat für Wanderer noch attraktiver machen.“

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