Jetzt Tickets für die kommenden Jahn-Spiele sichern!
Bayernwerk
Bayernwerk

Zwölf Feuerwehren proben Industriebrand bei HÖHBAUER in Luhe-Wildenau

Luhe-Wildenau. Zwölf Feuerwehren mit rund 140 Kräften probten am 25. März 2026 bei HÖHBAUER den Ernstfall. Simuliert wurde ein B4-Brand in einer Industriehalle mit neun Eingeschlossenen und Riegelstellung zu Nachbargebäuden.

Luhe-Wildenau. Zwölf Feuerwehren mit rund 140 Kräften probten am 25. März 2026 bei HÖHBAUER den Ernstfall. Simuliert wurde ein B4-Brand in einer Industriehalle mit neun Eingeschlossenen und Riegelstellung zu Nachbargebäuden.
Großübung auf HÖHBAUER-Gelände: Zwölf Feuerwehren proben den Ernstfall.(Bild: HÖHBAUER)

Zwölf Feuerwehren proben Industriebrand bei HÖHBAUER in Luhe-Wildenau

Feuerwehr-Großübung in Luhe-Wildenau

140 Feuerwehrkräfte aus dem gesamten Landkreis üben Industriebrand-Szenario

Am 25. März 2026 bot das Betriebsgelände der Firma HÖHBAUER in Luhe-Wildenau den Rahmen für eine umfangreiche Feuerwehrgroßübung. Insgesamt zwölf Freiwillige Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis nahmen mit rund 140 aktiven Feuerwehrleuten teil.

Realistisches Einsatzszenario in Industriehalle

Geübt wurde das anspruchsvolle Szenario „B4-Brand Industriegebäude“. Eine der Produktionshallen des Unternehmens wurde zu diesem Zweck professionell vernebelt. Die Einsatzkräfte standen vor einer doppelten Herausforderung: Neun eingeschlossene Personen mussten unter erschwerten Sichtbedingungen gerettet werden, während zeitgleich eine Riegelstellung zu den benachbarten Gebäuden errichtet werden musste, um eine simulierte Brandausbreitung zu verhindern.

Die Übung wurde erfolgreich und zur Zufriedenheit aller Verantwortlichen absolviert und lieferte wertvolle Erkenntnisse für künftige Einsatzszenarien in industriellen Umgebungen.

Lagebesprechung mit Geschäftsführer Christoph Höhbauer (2. von links) und Sigrid Ziegler, 2. Bürgermeisterin der Marktgemeinde Luhe-Wildenau. (Bild: HÖHBAUER)
Um die Übung so realistisch wie möglich zu gestalten, wurde eine Produktionshalle vernebelt und Mitarbeiter der HÖHBAUER GmbH übernahmen die Rolle der Brandopfer. (Bild: HÖHBAUER)
Nach der erfolgreichen Übung ließ man den Abend bei einer Brotzeit gemütlich ausklingen. (Bild: HÖHBAUER)

Wertschätzung für das Ehrenamt

Nach Abschluss der Übung lud das Unternehmen alle Einsatzkräfte zu einer gemeinsamen Brotzeit ein. Weiterhin erhielt jeder der rund 140 Teilnehmer einen 50-Euro-Gutschein der Firma HÖHBAUER als persönliches Dankeschön.

Grammer Solar
Grammer Solar

„Die Freiwilligen Feuerwehren leisten in ihrer Freizeit Unschätzbares für die Sicherheit unserer Gemeinden und Betriebe. Wir sind dankbar, dass wir einen kleinen Beitrag zu ihrer wichtigen Übungsarbeit leisten durften“, betonte Geschäftsführer Christoph Höhbauer.

Besonderer Dank gilt auch mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von HÖHBAUER, die sich bereit erklärten, die Rollen der eingeschlossenen Brandopfer zu übernehmen und damit zu einer besonders realistischen Übungssituation beigetragen haben.

Unternehmen HÖHBAUER

Die HÖHBAUER GmbH

HÖHBAUER ist ein regionales Unternehmen mit Sitz im oberpfälzischen Luhe-Wildenau und steht für hochwertige Fenster, Türen und Wintergärten. Als verantwortungsbewusstes Unternehmen engagiert sich HÖHBAUER aktiv für die Region und ihre Gemeinschaft.