Atempause in Mantel setzt auf ein freundliches Wort

Atempause in Mantel setzt auf ein freundliches Wort
Atempause für die Seele
Atempause in der Moritzkirche Mantel: Ein freundliches Wort als Leitmotiv
Die Atempause für die Seele in der Moritzkirche in Mantel stand unter dem Motto „Ein freundliches Wort“. Fazit: Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das schönste aller Geschenke. Es gab ein Gebet über Toleranz.
Mitfühlende Worte geben Kraft
Eine kurze Geschichte zeigte, dass viele Menschen nicht zuhören können. Wir benötigen mitfühlende Worte, die uns trösten, aufrichten und uns Kraft geben. Ein Wort, das mir sagt: „Verlier nicht den Mut, du bist nicht allein, ich bin bei dir.“ Ich muss nicht perfekt sein, alles wissen, aber ich habe die Chance, ein Leben lang zu lernen und mich zu verändern.
Ein Gebet zeigte: Frieden beginnt nicht auf der großen Weltbühne, sondern im Alltag jedes einzelnen Menschen. Die Texte lasen Rita Bayer und Gerti Münch, unter anderem: „Du kannst nicht wie die Sonne sein, aber du kannst, so wie sie, viel Wärme schenken. Du kannst nicht wie die Blume sein, aber du kannst, wie sie, Freude bringen.“
Musik, Grußkarten und Spende für St. Moritz
Musikalisch wurde die Atempause vom Duo Raureif mit Gisela Reil und Ulrike Rauch mit den passenden Liedern und Gitarren- und Hackbrettbegleitung gestaltet. Gerti Münch hatte zahlreiche Grußkarten mit zu Herzen gehenden Worten persönlich handgeschrieben, und jeder Besucher konnte sich eine mitnehmen.
Bei den Atempausen werden immer Spenden in ein Körbchen eingelegt. Rita Bayer und Gerti Münch übergaben an Harald Puckschamel für den Förderverein St. Moritz 100 € für den Blumenschmuck, vorwiegend für den Maialtar in St. Moritz.
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