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Besinnliche Stunde trotz Wetterkapriolen: Adventskonzert in Waidhaus begeistert Gäste

Waidhaus. Wie gerne hätten die Festdamen und -burschen des Heimatfestes 2024 sowie die Vereinsgemeinschaft die Besucher des von der Waidhaus Stubenmusik veranstalteten Adventskonzerts mit Glühwein und Punsch sowie Bratwürsten versorgt. Regen und starker Wind hatten diesen Vorhaben jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Besinnliche Stunde trotz Wetterkapriolen: Adventskonzert in Waidhaus begeistert Gäste

Die Waidhauser Stubenmusik (rechts) und die “Hahnbacher Sänger” erhalten viel Beifall. Foto: Josef Pilfusek

Trotz der widrigen äußeren Bedingungen war die Pfarrkirche St. Emmeram am Donnerstag, 21. Dezember, gut gefüllt. Und die Waidhauser Stubenmusik um Leiter Bernhard Kreuzer hatte nicht zu viel versprochen. „Freuen wir uns auf eine besinnliche Stunde mit Musik und
Gesang“, war die Vorgabe für die Veranstaltung, zu der auch die „Hahnbacher Sänger“ mit Andreas Hubmann an der Spitze angereist waren.

Die Freude über das Konzert stand auch Pfarrer Adam Karolczak ins Gesicht geschrieben, als er in dem wunderschön geschmückten Gotteshaus die Gäste willkommen hieß. „Sieben weiße Kerzen sind an meinem Weihnachtsbaum, und jede brennt im Stillen für einen anderen Traum“, zitierte Hans Mäckl, der durch das Programm führte, aus dem Gedicht
„Sieben weiße Kerzen“ und schloss: „Sieben weiße Kerzen zünde ich alle Jahre an. Der Herrgott kann sie seh’n, da glaub‘ ich fest daran.“

Musik und Gesang im Mittelpunkt

Natürlich standen Musik und Gesang im Mittelpunkt des Konzerts, das die Waidhauser Stubenmusik mit dem „Hirtenmenuett“ eröffnete. Weitere Lieder waren unter anderem „So langsam wird’s Weihnacht“, „Maria durch ein Dornwald ging“, „Engel der Weihnacht“, „A Weihnacht wie‘s früher war“ oder „Sterne der Heiligen Nacht“. Von den „Hahnbacher Sängern“ kam etwa die Aufforderung „Auf ihr Brüada, geht’s mit mir“, dazu „Es blühen drei Rosen“, „Inmitten der Nacht“ oder „In dulci jubilo“.

Das gemeinsam gesungene „O du fröhliche“ rundete eine eindrucksvolle Feierstunde ab. Lang anhaltender Beifall war schließlich der verdiente Lohn für die Stubenmusik und die Gäste aus Hahnbach. Hervorzuheben ist dabei auch das Arrangement von Liedern durch
Bernhard Kreuzer und Ludwig Peyerl.
Josef Pilfusek

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