Bruder-Klaus-Stele feierlich eingeweiht in Johannisthal

Bruder-Klaus-Stele feierlich eingeweiht in Johannisthal
In einem feierlichen Rahmen wurde am 17. April in Johannisthal die Bruder-Klaus-Stele offiziell eingeweiht. Zahlreiche Mitglieder der Katholischen Landvolkbewegung (KLB), Gäste sowie Vertreter des Hauses Johannisthal nahmen an der Segnung teil.
Geschichte der Bruder-Klaus-Stele
Die Stele hat eine lange Geschichte: Sie wurde 1987 anlässlich des 500. Todestages des heiligen Bruder Klaus vom Diözesanverband der KLB in Auftrag gegeben und zunächst auf dem Gelände des Exerzitien- und Bildungshauses Spindelhof aufgestellt. Über viele Jahre hinweg war sie dort ein Ort der Begegnung, des Gebets und der Besinnung. Nach der Schließung des Hauses begann die Suche nach einem neuen Platz, der der Bedeutung des Kunstwerks gerecht wird.
Mit Johannisthal wurde nun ein würdiger Standort gefunden. Die Stele steht künftig in einem Waldstück an einem Wanderweg und bildet eine direkte Sichtachse zum Eingang der Marienkapelle. Damit fügt sie sich harmonisch in die spirituelle Umgebung des Hauses Johannisthal ein.
Engagement der KLB und Segnung
Die Umsetzung erfolgte mit großem Einsatz der Mitglieder der KLB. Mit viel Engagement und Herzblut kümmerten sich zahlreiche Ehrenamtliche um Transport, Aufbau und Gestaltung des neuen Standortes. Die feierliche Segnung nahm Landvolkseelsorger Christian Liebenstein vor. In seiner Ansprache erinnerte er an Bruder Klaus als Mann des Friedens und der tiefen Gottesverbundenheit.
Der Diözesanvorstand der KLB dankte Manfred Strigl, dem Direktor des Hauses Johannisthal, dafür, dass die Stele an diesem besonderen Ort aufgestellt werden durfte. Ebenso galt der Dank allen Helferinnen und Helfern, die das Projekt unterstützt haben.
Ort der Ruhe und Einkehr
Die Bruder-Klaus-Stele soll künftig Wanderern, Besuchern und Gläubigen als Ort der Ruhe und Einkehr dienen und die Erinnerung an das Leben und Wirken des Schweizer Heiligen lebendig halten.
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