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Gelungener Serenadenauftakt in Altenstadt/WN

Altenstadt/WN. Traditionell eröffneten die „Altenstädter Saitenzupfer“ den Reigen der Sommerserenaden der Gemeinde. Für Stimmung sorgten im zweiten Teil „Dai zwoa & ich“.

Gelungener Serenadenauftakt in Altenstadt/WN

Traditionell eröffneten die „Altenstädter Saitenzupfer“ unter der Leitung von Heidi Reichl die Altenstädter Serenaden. Foto: Hans Prem
Bürgermeister Ernst Schicketanz freute sich bei der Eröffnung der Altenstädter Serenaden über die annähernd 100 Besucher, die den Klängen der „Altenstädter Saitenzupfer“ und anschließend der zünftigen Musik von „Dai zwoa & ich“ lauschten. Foto: Hans Prem
20 Frauen zupften auf Veeh-Harfen und Akkordzithern wunderschöne bekannte Melodien. Foto: Hans Prem
„Dai zwoa & ich“ mit Sophia Weber (Akkordeon, Gesang), Freund Marco Hösl (Cajón, Gesang) und ihrem Bruder Sandro (Gitarre, Gesang) (von links) überzeugten mit ihrer zünftigen Volksmusik und Schlagern. Foto: Hans Prem

Nicht nur Bürgermeister Ernst Schicketanz, sondern auch annähernd 100 Besucher freuten sich am Dienstagabend über einen gelungenen Serenadenauftakt im Foyer des Rathauses. Im ersten Teil unterhielten die „Altenstädter Saitenzupfer“ mit ausgesprochen schönen und bekannten Melodien und Evergreens. Zünftig bayerisch-böhmisch, österreichisch und mit bekannten Schlagern schlossen sich „Dai zwoa & ich“ an.

Saitenzupfer präsentieren wunderschöne Melodien

Leiterin Heidi Reichl gab ihrem 20-köpfigen Orchester den Takt vor und begleitete es auf ihrer Zither und ihrer Veeh-Harfe. Die Musikerinnen spielten auf Akkordzithern und Veeh-Harfen sowie einer Gitarre. Sie unterhielten die Zuhörer mit traditionsreichen, aber auch anspruchsvollen Stücken und entführten sie in die Welt der Berge, nach Wien, in die Natur und mitten hinein in Welt der großen Gefühle. Sie überbrachten musikalische „Grüße von den Bergen“, ließen im Prater die Bäume blühen, den schwarzen Zigeuner ein Lied spielen oder kehrten ein „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“. Auf drei Etagen lauschten die Zuhörer den bekannten Melodien, summten bei der venezianischen „Barcarole“ mit und sangen abschließend „So ein Tag, so wunderschön wie heute“. Durchs Programm führte Christine Stöckl.

Von bayerisch-böhmisch bis zu Schlagern

Zünftig ging es anschließend im zweiten Teil mit „Dai zwoa & ich“ weiter. Sophia Weber (Akkordeon, Gesang), ihr Bruder Sandro Weber (Gitarre, Gesang) und ihr Freund Marco Hösl (Cajón, Gesang) begannen mit dem flotten „Fliegermarsch“, ließen Stücke von Ernst Mosch folgen, bevor sie musikalisch ins Nachbarland Österreich entführten und schließlich in die Schlagerwelt der 70er und 80er Jahre eintauchten. Von Beginn an wurden sie vom Publikum durch mitklatschen, schunkeln und mitsingen unterstützt. Kein Wunder: Sie wurden von dem Trio bestens unterhalten. Die drei Musiker überzeugten nicht nur in der Auswahl ihrer Stücke, sondern auch durch harmonischen Gesang und dem Können einer temperamentvollen, hervorragenden Akkordeonspielerin.

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