Rockserenade mit eXcage
Rockserenade mit eXcage
Fans von harter Rockmusik kamen bei der Sommerserenade mit „eXcage“ voll auf ihre Kosten. Die Neustädter Formation überzeugte am Donnerstagabend bei ihrem Serenaden- Debüt sowohl mit ihrem breitgefächerten Repertoire, als auch musikalisch mit großer Spielfreude und handwerklichen Können.
Rockfans kommen voll auf ihre Kosten
Bürgermeisterin Tanja Kippes freute sich bei der Eröffnung der vierten Sommerserenade zum vierten Mal über optimales Wetter und die vielen Besucher. Der Biergarten des „Josi“ und die Wiese rund um die Bühne in der Freizeitanlage waren bestens gefüllt, als die Lokalmatadoren von „eXcage“ mit ihrer Eigenkomposition „Mandy“ hart, schnell und lautstark loslegten. Andy Fischer (Leadgitarre), Susi Meierhofer (Rhythmusgitarre), Michael Stein (Drums), Nils Grundmann (Bass), Michaela Lorenz (Backgroundgesang) und Maike Albrecht (Gesang) haben sich dem Hardrock verschrieben und zelebrieren ihn auf der Bühne ganz hervorragend.
Breitgefächertes Repertoire
Gegründet wurde die Band 1996. Anfang der 2000er Jahre beschränkte sich der Kern der Formation auf Andy Fischer, Michael Stein und Maike Albrecht. Nach einigen Wechseln von Bandmitgliedern stießen mit Grundmann und Lorenz zwei Nordlichter und mit Meierhofer eine Flosserin dazu. Während ihr Repertoire früher ausschließlich aus Eigenkompositionen bestand, spielen sie heute auch viele Coversongs bekannter Rockgrößen, von Nirwana bis Prince. Angetrieben vom Rhythmus des ausgezeichneten Drummers, prägen der harte, dennoch melodische Gitarrensound und der facettenreiche oft zweistimmige Gesang ihre Musik.
Coversongs eigenen Rockstempel aufgedrückt
Bekannten Titeln wie „Proud Mary“ oder „In the ghetto“ von Elvis Presley drückten sie ihren eigenen Rockstempel auf. Absolut hörenswert waren aber auch ihre eigenen Werke wie „Uprising“ oder „The End“, in dem es um das Sterben geliebter Menschen und die Aussicht auf ein Wiedersehen geht. „eXcage“ sind Freunde, die nicht nur den Spaß an der Musik miteinander teilen. Das konnte man bei ihrem fast dreistündigen Auftritt ohne Pause deutlich spüren.







