Gemeinschaft feiert 30 Jahre Kreuzkapelle in Apfelbach

Gemeinschaft feiert 30 Jahre Kreuzkapelle in Apfelbach
Jahreshauptversammlung des Kapellenbauvereins Apfelbach: Rückblick auf 30 Jahre Kreuzkapelle
Von vielen kleinen Taten einzelner Mitglieder war bei der Jahreshauptversammlung des Kapellenbauvereins Apfelbach die Rede. Zufrieden zog Vorsitzender Harald Held nach einem vorangegangenen Gottesdienst in der Kapelle mit Stadtpfarrer Johannes Bosco im neuen Pfarrheim Bilanz über das Jahresgeschehen 2025/26. Es war ein Resümee mit vielen „Vergelt’s Gott“, besonders an zahlreiche Apfelbacher. Hintergrund des umfangreichen Rückblicks war das 30-jährige Jubiläum zur Einweihung des Kirchleins mit einem Festgottesdienst, zelebriert vom Regensburger Weihbischof Dr. Josef Graf und von Monsignore Andreas Uschold als Mitinitiator des Kirchenbaus.
Ehrenamt und Pflege: Viele helfende Hände in Apfelbach
Den Einsatz vieler helfender Hände bei der Organisation des Jubiläums und des Festbetriebs würdigte der Vorsitzende als beispielgebend für den Gemeinschaftsgeist des Ortsteils. Der Rückblick umfasste zudem Hinweise zum Gebäudeunterhalt und zur Pflege der Außenanlagen. Namentlich verwies Harald Held besonders auf die wertvollen Dienste von Edeltraud Neumüller als Lektorin und Mesnerin, der Familie Heinz Fuchs für die Schließ- und Räumdienste, Rita Held für die Kapellenreinigung und von Willi Neumüller, Andreas, Fabian und Martina Ficker, Tobias Lehl, Hans Lohner und Irmgard Held für Arbeitseinsätze jeglicher Art.
Kassenbericht und Anerkennung durch Ehrengäste
Als treue Seele des Vereins erweist sich Michaela Hausner. Seit der Vereinsgründung 1993 ist sie Schatzmeisterin des Vereins. Das ist ein Novum in der schnelllebigen Vereinswelt. Für die im Urlaub weilende Kassenwartin verlas der Vorsitzende den Kassenbericht. Eine „gewohnt souveräne Kassenführung“ bestätigten die Prüfer Josef Rupprecht und Klaus Lehl.
Viel Anerkennung kam auch von den Ehrengästen. Bürgermeister Marcus Gradl und stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender Peter Teschke bescheinigten den guten Geistern Apfelbachs viel Idealismus. „Die Kreuzkapelle ist nicht nur ein Schmuckstück für den Ort. Sie symbolisiert auch viel Ortsbewusstsein und lässt die Apfelbacher zusammenrücken“. Eine Feststellung, die auch durch regelmäßige und gut besuchte Gottesdienste unterstrichen wird.
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