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Maiandacht in Michldorf ehrt Maria als Schutzfrau Bayerns

Michldorf. Diakon Ulrich Wabra feierte in St. Ulrich die erste Maiandacht der Pfarreiengemeinschaft und erinnerte an Maria als Schutzpatronin Bayerns und an die Mariensäule. Der Liederkranz Leuchtenberg umrahmte die Andacht.

Michldorf. Diakon Ulrich Wabra feierte in St. Ulrich die erste Maiandacht der Pfarreiengemeinschaft und erinnerte an Maria als Schutzpatronin Bayerns und an die Mariensäule. Der Liederkranz Leuchtenberg umrahmte die Andacht.
Mit dem Schlußsegen entließ Diakon Ulrich Wabra die Marienverehrer. Bild: Sieglinde Schärtl

Maiandacht in Michldorf ehrt Maria als Schutzfrau Bayerns

Michldorf (sl): Diakon Ulrich Wabra feierte in der Pfarrkirche St. Ulrich mit vielen Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft Leuchtenberg-Michldorf-Roggenstein die erste Maiandacht. Er stellte eingangs am Volksaltar heraus, dass Maria mit vielen verschiedenen Namen verehrt wird.

Verehrung der Mariensäule und historische Bezüge

Sie ist auch die Schutzpatronin Bayerns und in München steht ein geweihtes Standbild, die Mariensäule. Kurfürst Maximilian ließ aus Dankbarkeit die Mariensäule, die „Patrona Bavariae“, errichten. Sie soll seit 1638 an den glücklichen Ausgang des Dreißigjährigen Krieges erinnern. In den Lesungen von Sonja Fechner und Sonja Holzbecher wurde auf die Mariensäule eingegangen.

Fürbitten und musikalische Gestaltung

In den Fürbitten baten sie mit dem Diakon um Fürsprache durch die Gottesmutter, für den Frieden, die Zukunft der Kinder und den Zusammenhalt in den Familien. Die Gläubigen unterstrichen dies mit „Wir bitten Dich, erhöre uns.“ Abschließend beteten die Gläubigen das Gebet zur Schutzfrau Bayerns von Papst Benedikt XVI., der 2006 die Mariensäule besuchte. Die Maiandacht wurde mit Marienliedern vom Männergesangverein „Liederkranz“ aus Leuchtenberg mit Dirigent Josef Frischolz umrahmt. Er begleitete auf der Orgel die Gläubigen unter anderem zu den Liedern „Wunderschön prächtige, hohe und mächtige“ sowie „Milde Königin gedenke“.

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