Ministrieren ist ein Teamsport
Ministrieren ist ein Teamsport
Bevor Emil Brunner, Theo Völkl, Til Urbas, Rosalie Tschauner und Emma Birich von Pfarrer Daniel Fenk gefragt wurden, ob sie bereit sind, diese Dienste als Ministranten zu übernehmen, erklärte er, welch wichtige Aufgaben auf sie zukommen werden.
Blindes Vertrauen
Es geht um das Kreuz, die Leuchter, den Weihrauch, die Gabenbereitung und um das Sammeln. „Nicht jeder muss alles können“, betonte der Pfarrer. Jeder habe eine Position, die ihm liege. Außerdem ist es ein Miteinander. „Ministrieren ist quasi ein Teamsport, wie beim Fußball spielen. Man muss sich blind vertrauen können. Aber man darf auch Fehler machen“, so der Seelsorger.
Begrüßung per Handschlag
Danach erhielten die neuen Ministranten Gottes Segen sowie eine Plakette. Die anderen Ministranten, die bei der Aufnahme dabei waren, begrüßten die Neulinge mit einem Handschlag.


