Mystische Klänge bei der Sünde
Mystische Klänge bei der Sünde
Ein Konzert, das man so nicht alle Tage hört: Mit Handpan und Hackbrett schufen Manu Delago und Max ZT bei der „Sünde“ im alten Ring-Kino eine faszinierende Klangwelt. Rund 140 Besucher lauschten im bestuhlten Saal aufmerksam den ungewöhnlichen Klängen.
Filigran
Mal schwebend und filigran, dann wieder rhythmisch dicht und kraftvoll bewegte sich die Musik zwischen meditativer Ruhe und virtuoser Spielfreude. Stellenweise wirkte sie archaisch, im nächsten Moment überraschend modern.
„Deuce“
Nach rund 45 Minuten war das Programm ihres neuen Albums „Deuce“ gespielt. Doch der Abend ging weiter: In freien Improvisationen entwickelten die Musiker einen mystischen Klangfluss. Warme Handpan-Töne trafen auf glitzernde Hackbrett-Akzente. Eine stimmungsvolle Lichtinszenierung begleitete das Konzert, das Publikum dankte mit langem Applaus.


