60 kleine Mutmacher zum Schulstart – artViper übergibt Schultüten an Kinder und Jugendliche

60 kleine Mutmacher zum Schulstart – artViper übergibt Schultüten an Kinder und Jugendliche
Kleine Gesten mit großer Wirkung – manchmal braucht es gar keine große Aktion, um jemandem eine Freude zu machen. Manchmal reichen eine Schultüte, ein paar liebevoll ausgesuchte Überraschungen und das Gefühl: Da denkt jemand an mich.
Genau darum ging es der artViper Marketingagentur aus Weiden, bei einer ganz besonderen Aktion zum neuen Schuljahr. Das Team packte, füllte und übergab insgesamt 60 Schultüten für die Schulkinder des Kinderheims St. Elisabeth in Windischeschenbach und in Weiden.
Engagement aus Überzeugung
Die Idee dahinter entstand nicht aus einer Marketingkampagne und auch nicht aus einem geschäftlichen Anlass, sondern aus einem Gedanken, der der Agentur schon lange wichtig ist: etwas zurückzugeben.
„Unsere Region ist unsere Heimat und sie liegt uns wirklich am Herzen“, sagt Laila Sonntag, Geschäftsführerin der artViper Marketingagentur. „Wir haben das große Glück, seit vielen Jahren hier arbeiten und unseren Weg gehen zu dürfen. Deshalb möchten wir nicht immer nur darüber sprechen, wie wichtig Zusammenhalt ist, sondern selbst einen kleinen Teil dazu beitragen.“
Schultüten als kleiner Mutmacher
Ganz bewusst sollte die Aktion Kindern und Jugendlichen zugutekommen, deren Weg nicht immer so unbeschwert verläuft wie der anderer Gleichaltriger. Denn während für viele Kinder der Schulanfang ganz selbstverständlich mit neuen Heften, einem neuen Stundenplan und vielleicht ein bisschen Aufregung beginnt, stehen andere schon in jungen Jahren vor Herausforderungen, die man ihnen eigentlich nicht wünschen würde.
Die Schultüten sollten deshalb vor allem eines sein: ein kleiner Mutmacher.
Das Team der Agentur stellte jede der insgesamt 60 Tüten selbst zusammen und füllte sie mit kleinen Überraschungen für den Schulstart. Wichtig war dabei von Anfang an, dass wirklich alle Schulkinder an den besuchten Standorten bedacht werden, ob klein oder groß.
Einblicke in das Kinderheim St. Elisabeth
Bei der persönlichen Übergabe blieb es jedoch nicht nur bei den Schultüten. Das artViper-Team durfte sowohl das Haus St. Elisabeth in Windischeschenbach als auch die Außenwohngruppe in Weiden kennenlernen und erhielt durch Einrichtungsleiter Peter Wasel persönliche Einblicke in den Alltag und die wichtige Arbeit der Einrichtungen. Im Rahmen des Besuchs machte Wasel zudem darauf aufmerksam, dass sich das Haus St. Elisabeth auch über Sachspenden freut. Gut erhaltene Kleidung, Spielsachen und weitere geeignete Dinge werden gerne angenommen und kommen den Kindern und Jugendlichen in den Einrichtungen zugute.
Begegnungen, die Eindruck hinterlassen haben
„Wenn man vor Ort ist, die Menschen kennenlernt und mehr darüber erfährt, was die Kinder und Jugendlichen teilweise schon erlebt haben, bekommt so eine Aktion noch einmal eine ganz andere Bedeutung“, erzählt Laila Sonntag. „Gleichzeitig sieht man, mit wie viel Herzblut hier jeden Tag gearbeitet wird. Davor haben wir großen Respekt.“
Die 60 Schultüten können die Welt der Kinder nicht verändern. Aber vielleicht konnten sie für einen Moment zeigen: Ihr werdet gesehen. Jemand freut sich mit euch auf das neue Schuljahr. Und jemand wünscht euch von Herzen einen guten Start. Für das Team von artViper steht deshalb schon jetzt fest: Regionales Engagement muss nicht immer groß, laut oder spektakulär sein. Entscheidend ist, dass es dort ankommt, wo es gebraucht wird.
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