Neue Senioren- und Behindertenbeauftragte in Tirschenreuth
Neue Senioren- und Behindertenbeauftragte in Tirschenreuth

Seit dem 1. August 2026 sind die Senioren- und Behindertenbeauftragten des Landkreises Tirschenreuth neu aufgestellt. In der vergangenen Woche überreichte Landrat Hubert Schicker den ehrenamtlich Tätigen ihre Ernennungsurkunden und dankte ihnen für die Bereitschaft, sich für die Belange älterer Menschen sowie von Menschen mit Behinderung einzusetzen.
Neues Team bei den Kreisseniorenbeauftragten
Neuer Kreisseniorenbeauftragter und somit Nachfolger von Peter Gold ist Franz Häring aus Tirschenreuth. Unterstützt wird er von den stellvertretenden Kreisseniorenbeauftragten Sybille Bayer aus Kulmain und Konrad Zant aus Tirschenreuth. Alle drei bringen langjährige Erfahrung aus ehrenamtlichem und kommunalpolitischem Engagement mit.
Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Interessenvertretung älterer Menschen, der Austausch mit den kommunalen Seniorenbeauftragten sowie die Zusammenarbeit mit der Seniorenfachstelle und der Wohnberatungsstelle des Landkreises.
„Mit Franz Häring, Sybille Bayer und Konrad Zant haben wir ein erfahrenes und engagiertes Team gewonnen. Alle drei haben ein großes Netzwerk und viel Erfahrung. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit“, betonte Landrat Schicker.
Auch Kreisbehindertenbeauftragte neu aufgestellt
Neuer Kreisbehindertenbeauftragter ist Michael Burger aus Waldsassen. Der VdK-Ortsvorsitzende bringt durch sein ehrenamtliches Engagement und seine persönlichen Erfahrungen eine enge Verbindung zu den Themen Behinderung, Teilhabe und Barrierefreiheit mit. Er folgt auf Reinhard Schön. Als stellvertretende Kreisbehindertenbeauftragte bleibt Doris Scharnagl-Lindinger aus Oberteich bei Mitterteich im Amt. Sie übt diese Funktion bereits seit zwölf Jahren aus und beschäftigt sich insbesondere mit Fragen der Barrierefreiheit und Stellungnahmen zu Baumaßnahmen.
„Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe betreffen viele Bereiche unseres täglichen Lebens. Umso wichtiger sind engagierte Ansprechpartner, die Erfahrungen einbringen und auf bestehende Hürden aufmerksam machen“, dankte Schicker den beiden Verantwortlichen für das Engagement.
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