Neustart des Waldfestes ein Witterungsopfer
Neustart des Waldfestes ein Witterungsopfer
Ein früher sehr beliebtes und stets gut besuchtes Waldfest bei der Blockhütte soll wieder aufleben, so der Gedanke und Willen des Vereinskartells. Man hatte sich auch viel Mühe beim Aufbau gegeben. Auch an Attraktionen hat es nicht gefehlt. Gefehlt hat es einfach am Wetter, da traf es nicht nur die Weiherhammerer.
Am Samstag fürchtete man ein schlechtes Wetter
Ein guter Besuch am Samstag fiel der Witterung zum Opfer, so die Meinung von Bürgermeister Ludwig Biller am Sonntag. Mehr Gäste erhoffte man sich für den Sonntag. Auch die gegrillten Makrelen des Vereinskartells konnten die Gäste herbeilocken. Der Laserschießstand der SSK war für viele etwas Neues und stark frequentiert. Die Hüpfburg machte den Kleinen an beiden Tagen viel Freude und die vorhandenen Spielgeräte im Biergarten taten ihr weiteres hinzu. Die Band „s’Vilsblech“ sorgte für die nötige Stimmung und brachte ein bisschen Sonnenschein in die Herzen der Besucher.
Gottesdienst im Freien gut besucht
Der Gottesdienst am Sonntagvormittag zelebrierte Pfarrer Varghese Puthenchira im Biergarten des Blockhauses. Zum anschließenden Frühschoppen waren einige harte „Frühschopperer“ anwesend. Die Weißwürste schmeckten nicht nur dem Bürgermeister, auch der Pfarrer gönnte sich ein Paar. Die „Hulzstoußboum“, bestehend aus vier Burschen aus Waldthurn, bemühten sich Stimmung unter den Gästen zu verbreiten.
Brasilianische Band begeisterte
Zum Sonntagstisch gab es dann Braten und Schnitzel, ab 13 Uhr Kaffee und Kuchen. Auf Vermittlung von Pfarrer Marcio Trentini folgte um 17 Uhr ein Auftritt des “Orchestra Municipal de Imigrante” aus seiner brasilianischen Heimat.





